Geiles Geständnis: Die nasse Blouse und der hungrige Client
Im Salon von M. X. pocht mein Herz wie ein Hammer. Die Tür fällt ins Schloss, die Einwegblouse klebt schon an meiner Haut. Keine Unterwäsche, nur dieses hauchdünne Zeug, das alles verrät. Er starrt, sein Jogging spannt über dem Schwanz, der sich abzeichnet. Ich setze mich, Beine pressen zusammen, doch die Hitze steigt. Seine Augen bohren sich in meinen Schlitz, wo mein Piercing glänzt, meine fetten Lippen hängen. Scham brennt, aber die Muschi zuckt. Er erzählt von Isabelles Titten, ihren Riesenwarzen, bespritzt mit seinem Saft. Mein Atem rast, Schenkel öffnen sich unwillkürlich. Der Duft meiner Geilheit füllt den Raum. Sein Ständer pocht sichtbar. Ich frage nach Symptomen, reiße ihm die Hose runter. Der rote Kopf springt mir ins Gesicht, prall, tropfend. Finger umfassen ihn, Testikel hart wie Kiesel. Er gesteht, meine Titten machen ihn wahnsinnig. Ich spüre den Puls in meiner Klit, Saft rinnt. ‘Masturbiere, während ich sauge’, befehle ich, greife den Staubsauger. Fieber rotglüht alles.
Das Feuer explodiert. Ich wackle mit dem Arsch, Blouse rutscht hoch, er wichst rasend. Auf allen Vieren unter dem Sofa, Lippen baumeln frei, er stöhnt wie ein Tier. Mein Finger schiebt sich in die nasse Spalte, Saft spritzt, Blouse trieft. Ich komme, er schreit. Jetzt sein Schwanz, ich pumpe hart, er sabbert nach meinem Piercing, meinen Schlauchlippen. ‘Nur ein Finger’, flüstere ich, doch seine Hand taucht ein, vier Finger ficken mich, Saft flutet. Er leckt gierig, ich reite sein Gesicht, Titten wippen frei. 69, mein Mund saugt seinen Samen, Zunge leckt seinen Arschsaft von meinen Backen. Neuer Ständer, ich schiebe den Stab rein, während er spritzt. Orgasmus reißt uns auseinander, Sperma peitscht mein Gesicht, meine Fontäne ertränkt ihn. Haut glüht, Schweiß perlt, Besitz total, roh, verzehrend.
Das Fieber
Asche rieselt, Haut brennt noch. Ich taste meine Fotze, sauber, sein Speichel überall. Er liegt erschöpft, Gesicht verschmiert mit meinem Saft. Blouse zerfetzt, ich ziehe mich draußen an, Schenkel klebrig. Das Einzige, Verbotene, pulsiert nach. Ich verschwinde mit dem Spermaprobe, er schläft ein, träumt von Tests. Mein Herz schlägt langsamer, doch die Glut glimmt. Einzigartiges, Gefährliches, meins.



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