Geiles Geständnis: Die heiße Falle meiner Nachbarin Suzy

Im Badezimmer meiner Nachbarin Suzy. Die Luft dick, feucht. Ich rufe ihren Namen, die Worte hängen im Dampf. Die Tür offen. Da steht sie. Nackt unter durchsichtiger Tunika. Perlenkette baumelt lang über ihre Brüste. Haare zurückgebunden. Fünfzig, Witwe, aber ihr Körper glüht. Meine Hände zucken vor. Sie hält mich auf Abstand. Arm gestreckt. Setzt sich auf die Badewanne. Perlen gleiten durch ihre Finger. Ihr Blick fern, dann auf mir. ‘Zwanzig Jahre lahmer Sex mit meinem Mann. Du hast mich geweckt.’ Sie steht auf. Zieht mich aus. Hemd weg, Hose runter, Schuhe, Socken, Slip. Ich steh nackt, hart. Gibt mir ein Nachthemd. Blau, altmodisch. ‘Zieh an. Noch nicht nackt sehen.’ Ich grinse. ‘Erinnert dich nicht an deinen Georges?’ ‘Das hat er nie getragen.’ Ich schlüpfe rein. Zu weit, lächerlich. Sie nimmt meine Hand. Ins Schlafzimmer. Groß, schlicht. Sonne durch Jalousien, Streifen auf dem Bett. Sie löscht das Licht. Vorhänge zu. Bläuliches Dämmer. Sie wirft sich bäuchlings hin. Tunika rutscht hoch. Schultern nackt, Arsch rund, Beine lang. Ich starte an ihrer Nacken. Haut warm, weich. Finger kreisen. Sie zuckt. Duft blumig. Über Schultern, Rücken runter. Fleisch bebt. Wie Wellen. Reißgruben tief. Haut glüht unter Stoff. Ich presse Hände drauf. Hitze steigt. Sie wogt mit. Reusen warm. Arsch fest. Ich knete. Finger in die Spalte. Schenkel zu. Kein Durchkommen. Beine runter. Knöchel dünn. Massiere Füße. Sie stöhnt, dreht sich. Setzt sich. ‘Deine Hände lassen mich leben. Haut brennt, Herz rast.’ Zieht Tunika aus. Brüste fallen schwer, perfekt. Perlen dazwischen. Axselshaar buschig. Sie lehnt zurück. Beine gespreizt. Ich tauche ein. Toison grau, dick. Hand auf Mons. Feucht, heiß. Finger an Lippen, Klit hart. Sie stoppt. ‘Noch nicht.’

Ihr Körper über mir. Perlen kitzeln Gesicht, Brust. Ich sauge Nippel ein. Sie küsst Hals, saugt meine Titten. Zunge dreht. Hände an Eiern. Perlen drumrum. Enger. Finger nass am Damm. Bläst kühl. Zieht zu. Schmerz mischt Lust. Ich keuche. Schreie fast. Sie hört auf. Schluckt meinen Schwanz. Tief, langsam raus. Zunge spielt. Wieder rein. Eier schmerzen geil. Sie kniet über mir. Senkt sich drauf. Eng, nass. Glüht innen. Reitet. Brüste wippen. Schwer, elastisch. Ich fange sie auf. Klatschen nass. Tempo hoch. Perlen peitschen. Sie keucht. ‘Fühl mich! Hart! Komm!’ Hüften rammen. Ich explodiere. Sie zuckt, schreit. Wir zerbrechen zusammen.

Das Fieber

Sie sackt neben mir zusammen. Haut noch feucht, pochend. Lippen auf meinen. Setzt sich auf. Sonne weg. Zeit? Vergessen. Ich liege da. Erfüllt. Einzigartig. Brennend.

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