Geiles Geständnis: Mein Orgasmus vor deinen Augen – Reserviert nur für dich

Im privaten Club, wo Masken die Gesichter verhüllen und der Schweißgeruch die Luft dick macht, spüre ich noch die Hitze der Fremden auf meiner Haut. Die zwei Bullen sind weg, ihre Säfte kleben zäh auf meinen Brüsten. Julien steht da, seine Augen brennen durch den Wolf hindurch. Ich sehe seine Erregung, halb hart, pochend. Die zwei Mädchen kichern um ihn, ihre Hände auf seiner Brust, im Nacken. Aber er sieht nur mich. Mein Herz rast, ein Trommelwirbel in der Brust. Ich wische mir den Schweiß von der Stirn, spüre die klebrigen Spuren. Er nimmt die Kleenex-Box, wischt sanft meine Brüste sauber. Seine Finger zittern leicht, warm auf meiner erhitzten Haut. ‘Magnifique, meine Aphrodite’, haucht er. Ich lächle, unsicher. Zu weit gegangen? Jaloux? Doch sein Kuss ist Feuer, Zunge tief, besitzergreifend. Meine Hand greift seinen Schwanz, fest, pulsierend. Er wird hart in meiner Faust. Die Mädchen tuscheln, ‘Girl power’, aber sie verblassen. Nur wir zählen. Mein Kitzler pocht noch vom Ritt, feucht, hungrig. Ich flüstere: ‘Ich hab dir was reserviert. Mund und Arsch. Nur für dich.’ Sein Blick wird dunkel, animalisch. Die Begierde steigt, rotglühend, unaufhaltsam. Mein Atem stockt, Haut brennt.

Julien drückt mich auf die weiße Banquette, hart, dringend. Seine Hände reißen mein Kleid hoch, Tangas beiseite. Ich spreize die Beine, lade ihn ein. Sein Schwanz stößt zu, roh, tief in meine nasse Fotze. Ich keuche, Nägel in seinen Rücken. Schweiß perlt, mischt sich. Sein Herz hämmert gegen meins, wild. Ich reite ihn, Hüften kreisen, grindend meinen Kitzler an seinem Schaft. ‘Nur du’, stöhne ich. Die anderen starren, aber fuck sie. Seine Hände kneten meine Titten, saugen an den Nippeln, beißen leicht. Schmerz mischt Lust, explodiert. Ich drehe mich, vier Pfoten, biete ihm meinen Arsch. ‘Nimm mich da. Erstes Mal heute.’ Er zögert nicht, spuckt auf mein Loch, dringt ein, langsam dann brutal. Brennt, dehnt, füllt. Ich schreie leise, vor Glück. Seine Stöße hämmern, Eier klatschen. Meine Hand reibt meinen Kitzler, rasend. Er greift meine Haare, zieht, besitzt. Schweiß tropft, Haut schmatzt. Orgasmus baut sich, Welle um Welle. Ich komme zuerst, zuckend, squirting leicht, Muschi melkt ihn. Er brüllt, pumpt in meinen Arsch, heiß, endlos. Wir kollabieren, verschwitzt, verbunden.

Das Fieber

Die Glut glimmt nach. Haut klebt, Herzschläge beruhigen sich langsam. Julien zieht raus, Samen quillt warm raus. Er küsst meinen Nacken, zärtlich jetzt. Ich drehe mich, Mund sucht seinen. Zunge tanzt sanft, Geschmack von uns. Die Mädchen sind weg, Club pulsiert weiter, aber wir sind allein. Seine Finger streichen über meine Schenkel, beruhigend. ‘Du bist alles’, murmelt er. Ich lächle, erfüllt, noch zitternd. Die Nacht hat uns verändert, tiefer gebunden. Mein Körper raucht, Asche der Ekstase. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Nur wir.

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