Nachts in Brest: Yoann nahm mich im Schlaf – Mein heißestes Geständnis
Die Nacht in Yoanns Schlafzimmer in Brest. Dunkel, stickig, der Duft von Sex hängt noch in der Luft. Ich liege nackt da, erschöpft von unseren vergeblichen Versuchen. Mein Körper glüht, unbefriedigt. Herz rast im Schlaf, träumt von seinem Schwanz, der mich nicht nimmt. Yoann wacht auf. Seine Augen bohren sich in mich. Meine Brüste heben sich mit jedem Atemzug. Nippel hart, unbewusst. Er starrt auf meinen Bauch, die dunkle Toison über meinem Schlitz. Seine Hand zuckt. Er will mich besitzen. Jetzt. Die Luft wird schwer. Sein Puls hämmert. Er rutscht näher. Haut berührt Haut. Wärme. Seine Finger gleiten über meine Schenkel. Langsam. Innenseiten zucken. Ich stöhne im Schlaf. Er spreizt meine Beine. Vorsichtig. Feuchtigkeit sickert schon. Sein Daumen findet meinen Kitzler. Kreist. Leicht. Mein Atem stockt. Herz rast schneller. Ich winde mich. Noch schlafend. Er saugt die Hitze auf. Finger tauchen ein. Nass. Heiß. Ich keuche. Der Drang baut sich auf. Unaufhaltsam. Alles wird rot. Er kann nicht warten. Sein Schwanz pocht. Hart. Bereit zum Stoß.
Er positioniert sich. Zwischen meinen Schenkeln. Die Spitze an meinem Eingang. Drückt. Ein Ruck. Er rammt rein. Tief. Einmal. Vollkommen. Kein Widerstand. Ich bin offen. Im Schlaf. Mein Schoß umklammert ihn. Heiß. Nass. Er zieht raus. Stoßt zu. Wilder. Härter. Ich wache auf. Schreie. Augen weit. Sein Körper über mir. Schweiß tropft. Haut klatscht auf Haut. Rasend. Mein Herz explodiert. Jeder Stoß trifft tief. Reißt mich auf. Lust wie Feuer. Ich schlinge Beine um ihn. Nägel in seinen Rücken. ‘Fick mich!’ Keuche ich. Er hämmert. Brutal. Mein Kitzler reibt an ihm. Wellen rasen durch mich. Brüste wippen. Nippel steif. Seine Hände kneten. Hart. Ziehen. Schmerz mischt sich in Ekstase. Schweiß rinnt. Überall. Ich sauge ihn ein. Melke ihn. Sein Stöhnen. Tierisch. Er beschleunigt. Rasend. Ich komme. Zerreiße. Schreie. Wände beben. Er pumpt. Explodiert. Samen flutet mich. Heiß. Dick. Füllt mich aus. Wir zittern. Verschmolzen. Wildes Tier. Ungefiltert. Besitzergreifend.
Das Fieber
Die Glut erlischt langsam. Wir sacken zusammen. Schweißbedeckt. Haut klebt. Sein Gewicht auf mir. Atem rasselt. Herzschläge synchron. Langsam. Sein Schwanz schrumpft in mir. Samen sickert raus. Wärme breitet sich aus. Zufriedenheit. Ich streichle seinen Rücken. Feucht. Salzig. Er küsst meinen Hals. Zart jetzt. Wir rollen auseinander. Liegen da. Nackt. Haut glüht noch. Puls pocht nach. Ich fühle mich erobert. Vollkommen. Etwas Einzigartiges. Mein erstes Mal. Wahres Ficken. Mit Mann. Keine Angst mehr. Nur Asche. Warme, rauchende Asche. Die Nacht hat mich verändert. Yoanns Samen in mir. Brennt weiter. Leise. Ich lächle ins Dunkel. Will mehr. Immer mehr.



Post Comment