Suite de Fruits de Mer -2-: Mein geiles Geständnis an Nicole
Die Suite de Fruits de Mer glüht. Kaminfeuer knistert, mischt sich mit unseren Parfums, schwerer Luft. Du kommst rein, Schlüssel klirren auf dem Tisch. Frische Kälte an deinen Lippen, als ich dich küsse. Nicole folgt, chaste Wangenküsse. Dein Pfiff, dein Blick: ‘Gott, was für Schönheiten.’ Wir lächeln, Komplize. Du verschwindest in der Kammer, um dich zu entkleiden.
Wir sinken in die Sofas, plaudern Belangloses. Ich als Gastgeberin, sie als Dame. Doch ihre Augen kleben an der offenen Tür. Pommetten glühen rot. Sie hört nicht mehr zu. Ich stehe auf, schiebe ein Bibelot zurecht, stelle mich hinter sie. Spiegel überall – Türen, Wände, Kamine. Galerie der Lust. Da bist du: nackt, gebückt übers Waschbecken, rasierst dich. Rückenmuskeln spannen, Arsch rund, Beine stark. Salope! Sie frisst dich mit Blicken.
Das Fieber
Ich auch, sekundenlang. Dein Hintern – nichts Schöneres. Du sagst immer, meiner sei besser. Draußen auf der Terrasse, nackt, hast du gelacht: Der Voyeur ist der Dumme. Aber Eifersucht kocht hoch, mischt sich mit Geilheit. Stolz, dass sie meinen Hengst bewundert. Wut, dass sie stiehlt, ohne mich. Doch ich fanne das Feuer. Luxusnacht, Fornication. Ich gehe zu dir, entschuldige mich bei ihr. Sie stottert, Augen fest.
Im Bad, Rasierer glänzt. Du spülst Schaum. Ich stelle mich seitlich, blockiere nicht ihren Spiegelblick. Hände auf dir. Besitzergreifend über Nacken, Schultern. Nägel kratzen. Torso glatt, Hüften weich. Fasse deinen Arsch. Du zitterst, spreizt Beine, cambrst. Bietest dich. Für sie zeige ich ihn: fest, schwer, weich. Finger in Grübchen, Ritze runter. Herz rast, Haut brennt.
Du beugst dich vor, spülst länger als nötig. Arsch öffnet sich. Loch dunkel, Eier hängen schwer. Ich knie, Nase rein, muskelig, säuerlich. Küsse, lecke. Hand zwischen Beinen, wichse deinen Ständer. Hart, pochend. Sie sieht’s nicht. Du genießt.
Das Fieber steigt. Alles rot. Mein Puls hämmert. Dein Fleisch gehört mir. Dringend muss ich es markieren.
Das Feuer
Ich drehe dich. Schwanz vor meinem Mund. Perfektes Profil für sie. Hand um Eier, Finger am Loch. Wichse hart. Zunge über Eier, Ader, Vorhaut. Gland glänzt, sabbert. Du bebst. Ich pumpe schneller, wilder. Spasmen kommen. Mund auf, Zunge raus. Sperma spritzt frei, landet tief. Fünf Schübe, animalisches Grunzen. Alles geschluckt, keine Tropfen verschwendet. Für später, für mich.
Ich stehe auf, Mund voll Salzigem. Schlucke langsam, genüsslich. Zurück durch Esszimmer, stoße Türen zu. Spiegel verhängen sich.
Sie knallrot, Magazine vor Augen, Zigarette zerfetzt. Schenkel pressen, Rock zerknittert. Ihr Mann wird schwitzen müssen.
Du duschst, pfeifst. Kommst raus: Haare nass, Eau Sauvage, Beigehose ohne Slip – provozierend. Hemd offen, Brusthaare lockig. Blick schelmisch, erschöpft.
Sie faselt distinguiert. Du wirfst mir Blicke, denkst, unser Geheimnis. Sie glaubt, unentdeckt. Ich weiß alles. Innerlich kichere ich. Haut glüht noch. Die Asche raucht. Einzigartiges Brennen bleibt. A suivre, wenn ihr wollt.



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