Justines geiles Geständnis: Der Marquis in der Rue de l’Étrange

Frau im Bikini am Wasser

Die Rue de l’Étrange um Mitternacht. Hohe Klostermauern aus grauem Stein umschließen mich, staubiger Geruch in der Luft. Lilas duften schwer, betörend. Mein Herz hämmert wie ein Presslufthammer, Blut rast durch Adern, Haut glüht schon vor dem ersten Touch. Ich warte auf ihn, meinen Marquis. Wochen des Jagens im Netz, Blogs voller Geschichten von gebrochenen Justines. Seine Worte haben mich infiziert. Jede Nacht Orgasmen nur mit ‘Danke, Marquis’, Muschi zuckend, feucht, hungrig. Ich habe ihn herausgefordert, rote Umschlag im virtuellen Tripot. Jetzt real. Schritte hallen. Er kommt. Seine Präsenz erstickt die Nacht. Augen bohren sich in mich. Kein Wort. Er packt mich, drückt mich ans Mauer. Stein beißt in Handflächen. Rock hochgerissen. Arsch entblößt, Luft kühlt nasse Spalte. Beine spreizen, lordose, bereit. Herz rast weiter, Schweiß rinnt zwischen Backen. Die Begierde explodiert rot, alles pocht, will ihn. Fouet pfeift. Erste Klatsche explodiert auf Haut. Brennt. Heiß. Tief. Ich keuche, stelle mich vor. ‘Danke, Marquis!’ Zweite, dritte. Rhythmus wie Trommeln. Haut rötet sich, Wärme breitet sich aus, Strömt in Venen. Jeder Schlag Dringlichkeit seines Besitzes. Mein Arsch sein. Zucke, winde mich, doch Hände fest am Stein. Schweiß tropft, mischt sich mit Saft, der Schenkel runterrinnt. Er kneift, massiert, feuert weiter. Grollen in Kehle, Worte erstickt. ‘Schweigen!’ Befehl wie Peitsche. Gehorche. Körper vibriert, Klitoris pocht unberührt. Näher am Abgrund. Er zwingt Knie runter. Accroupi. Sein Schwanz vor Gesicht. Hart, pochend. Mund öffnet sich gierig. Er stößt rein, füllt Kehle. Hände in Haar, dirigiert. Würge, sauge, Speichel quillt. Sein Puls auf Zunge. Besitz total. Hüften stoßen, tiefer. Tränen laufen, vermischen mit Schweiß. Ekstase baut sich, Muschi krampft leer. Wild, ungefiltert. Jeder Stoß vervielfacht Sinn. Haut brennt überall, Herz rast synchron. Er zieht raus, dreht mich. Wand wieder, Arsch raus. Finger graben in nasse Falten. Untersucht, besitzt. Stöhne laut, Kopf leer. Dann sein Schwanz. Dringt ein, füllt. Hart, gnadenlos. Schlägt rhythmisch, mischt mit Klapsen. Jeder Stoß Feuerwerk. Haut glüht, Schweiß fließt, Besitz dringend, total. Orgasmen rollen, unkontrolliert. ‘Danke, Marquis!’ Schreie in Nacht. Er pumpt, explodiert in mir. Heißes Sperma füllt, markiert. Zittere, breche zusammen. Klinge schlägt Mitternacht. Zeit rinnt. Körper kühlt langsam, Haut noch brennend, roh. Schweiß trocknet klebrig. Sein Schatten verblasst. Ich gleite runter, Stein schmeckt staubig. Arsch pocht, Muschi tropft. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Doch Leere kriecht. Habe ich existiert? Enveloppe rote am Boden, unöffnet. Princesse, es ist spät. Session timeout. Herzschlag beruhigt sich. Haut kribbelt nach. Asche der Ekstase bleibt. Ich war Justine. Sein. Für immer gezeichnet.

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