Geständnis: Wilder Sex in der Sauerstoff-Oase – Mein Maurice atmet mich
24. Januar 2084, Mittag in der Véranda des alten Hauses im Luberon. Die Luft dick von Feuchtigkeit, Erde, Blättern. Maurice sitzt da, atmet tiefer als je. Pflanzen überall, meine Großmutter’s grüner Dschungel. Sauerstoff pur. Sein Brustkorb hebt sich ruhiger. Ich sehe es, spüre es. Mein Herz pocht schon. Er lächelt schwach, Augen hungrig. Ich knie vor ihm, Hände auf seinen Schenkeln. Haut heiß unter dem Stoff. ‘Germaine…’, haucht er. Seine Finger in meinen Haaren. Ziehen. Leicht. Genug, um mich zittern zu lassen. Ich presse mein Gesicht an seinen Bauch. Spüre den Rhythmus seines Atems. Schneller jetzt. Mein Mund öffnet sich, sucht. Der Reißverschluss raschelt. Seine Härte springt mir entgegen. Pulsierend. Ich lecke, schmecke Salz. Schweiß. Sein Stöhnen vibriert in der Luft. Pflanzen rascheln leise, als wollte die Natur mitmachen. Mein Puls rast. Unterleib zieht sich zusammen. Ich sauge tiefer. Seine Hände drücken meinen Kopf runter. Härter. Ich ersticke fast an Lust. Atme durch die Nase, sauge seinen Duft ein. Moschus. Mann. Maurice keucht. ‘Mehr…’, bettelt er. Ich stehe auf, reiße mein Shirt hoch. Brüste wippen frei. Nippel hart wie Kiesel. Er greift zu, knetet. Zieht mich auf seinen Schoß. Unsere Münder krachen zusammen. Zungen feucht, wild. Speichel rinnt übers Kinn. Seine Hände unter meinem Rock. Kein Slip. Finger gleiten rein. Nass. Glitschig. Ich reite seine Hand. Hüften buckeln. Herz hämmert gegen Rippen. Schweiß perlt auf unserer Haut. Die Welt schrumpft. Nur wir. Nur das hier.
Sein Schwanz drückt gegen mich. Ich hebe mich. Senke mich drauf. Zentimeter für Zentimeter. Dehnung. Brennen. Voll. Er füllt mich aus. Ich kreische leise. Beginne zu reiten. Hart. Schnell. Seine Hände auf meinem Arsch. Klatschen. Schweiß spritzt. Pflanzen duften intensiver, mischen sich mit unserem Geruch. Sex. Schweiß. Sein Atem stockt. Keucht bei jedem Stoß. Ich presse meine Brüste an seine Brust. Spüre sein Herz rasen. Wie meines. Schneller. Wild. Ich beiße in seine Schulter. Er grunzt, stößt hoch. Tiefer. Härter. Meine Nägel kratzen seinen Rücken. Blut? Egal. Schmerz macht geil. Seine Finger finden meinen Kitzler. Reiben. Kreisen. Ich explodiere zuerst. Wände ziehen sich zusammen. Saugen ihn. Flüssigkeit rinnt runter. Er brüllt. Pumpet. Heiß. Tief. Samen füllt mich. Wir zittern. Verschwitzt. Verschmiert. Körper kleben aneinander. Atem jagt. Aber hier, in dieser grünen Blase, reicht der Sauerstoff. Für jetzt.
Das Fieber
Wir sacken zusammen. Auf dem Stuhl. Seine Arme um mich. Haut glüht noch. Herzschlag beruhigt sich langsam. Schweiß trocknet klebrig. Ich küsse seinen Hals. Schmecke uns. Maurice atmet tief ein. ‘Du bist mein Sauerstoff’, murmelt er. Ich lache leise, heiser. Die Pflanzen um uns flüstern. Wind draußen heult. Aber hier drin, wir sind sicher. Haben wir geglaubt. Die Lust brennt nach. Haut kribbelt. Ich spüre ihn noch in mir. Weich jetzt. Aber da. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich. Als wüsste mein Körper, dass die Welt atemlos wird. Wir bleiben so. Versunken. Bis die Asche der Ekstase erkaltet. Doch die Glut glimmt. Immer.



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