Geiles Geständnis: Mein wilder Dreier im Latino-Club

Wir stolpern fast zufällig in diesen Club, lateinamerikanische Rhythmen pulsieren durch die Luft. Nach dem Restaurant, nur ein Drink geplant. Wir setzen uns an einen freien Tisch, um uns herum tanzen Paare, sinnlich, eng, heiß. Cocktails fließen, zwei, drei. Dann kommt er: groß, gebräunt, Augen wie Feuer. Er lädt mich ein. Mein Mann nickt, lächelt. Ich folge ihm auf die Piste.

Zuerst stolpern wir aus dem Takt. Aber bald, dritte Tanz, unsere Körper finden sich. Hüften wiegen, Schweiß perlt, seine Hände auf meinen Hüften, gleiten tiefer. Mein Rücken wölbt sich, sein Griff greift nach meinem Arsch, formt ihn, spürt den String darunter. Alkohol brennt in meinen Adern, Herz rast. Ich grinse, als ich zurückkehre, er folgt. Mein Fuß streicht über die Wade meines Mannes, Beine spreizen sich. Seine Hand wandert hoch, findet meine nasse Spalte, durchtränktes Tuch.

Das Fieber

Noch mehr Drinks, Worte fliegen. Er holt mich wieder. Jetzt sofort seine Hände auf meinem Hintern, presst mich an sich. Ich spüre seine Härte gegen meinen Bauch reiben, pochend. Wir folgen ihm nach Hause, nur ein paar Blocks. Bei ihm Cocktails, Musik. Ich tanze wieder mit ihm, Körper kleben, Hände wandern über meine enge Robe, runter zum Arsch. Mein Mann schaut zu, Augen glühen. Slow-Beat setzt ein, ich schlinge Arme um seinen Nacken, unsere Lenden pressen sich, seine Erektion hart gegen mich.

Mein Mann tritt hinter mich, sein Schwanz an meinem Arsch. Zwei harte Stöße, vorne, hinten. Seine Hände kneten meine Titten, Nippel steif durch Stoff. Ich küsse den Fremden, Zungen verschmelzen, feucht, gierig.

Das Fieber wird Feuer. Auf dem Sofa zwischen ihnen. Er saugt an meinen Titten unter der Robe, mein Mann zieht meinen String aus, tropfend nass. Seine Zunge taucht in meine Fotze, süß, heiß, Saft überläuft. Ich greife in des Fremden Hose, hole seinen dicken Schwanz raus, praller Kopf glänzt, dicke Adern. Ich sauge ihn ein, lecke Eier, tief in den Rachen. Erste Mal vor meinem Mann, aber ich bin Profi, kenne das Spiel.

Drei Finger in mir, Zunge am Kitzler, ich komme, explodiere. Mann fickt mich doggy, hart, während ich den Fremden melke. Sein Sperma schießt in meinen Mund, ich schlucke alles, gierig. Mann kommt in mir, ich schreie.

Das Feuer

Rollen wechseln. Fremder rammt rein, dicker, tiefer, Schmerz wird Lust, ich brülle. Mund um Mannes Schwanz, sauge, bis er auf mein Gesicht spritzt. Ich verreibe es, lecke es ab. Fremder hämmert, ich komme wieder, zerbreche.

Pausenlos. Nach Erfrischung finde ich sie: seine Hand in meiner Fotze, meine um seinen Schaft. Mann zurück, spürt Finger an meinem Arsch, Vaseline gleitet, zwei Finger drin. Ich entspanne, genieße.

Ich reite Mann, Fremder von hinten, sein Schwanz drückt in meinen Arsch, durch die Wand spürbar. Langsam, dann wild. Ich komme dreimal, sie füllen mich, Sperma in Fotze und Arsch.

Die Asche glüht noch. Erschöpft, lachend, Snacks. Wir kleiden uns, Tag graut. Zu Hause kuscheln wir, näher als je. Haut brennt nach, Herz pocht Erinnerung.

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