Geiles Geständnis: Pascale entfacht mein inneres Feuer
Das Büro der Direktorin im Institut. Düster, intim, der Duft von Parfüm und Leder hängt schwer in der Luft. Pascale mustert mich, ihre Augen bohren sich in meine. Ich stehe da, BH offen, Brüste entblößt. Scham brennt in meinen Wangen. Sie lächelt. Zieht ihren BH runter. Ihre Brüste starren mich an. Perfekt, braune Warzenhöfe, kleine Höckerchen genau wie bei mir. ‘Alle Frauen haben das’, haucht sie. Ich berühre sie. Weich. Warm. Mein Herz rast, pocht in meinen Schläfen. Ihre Haut glüht unter meinen Fingern. Sie greift meine Brüste. Drückt zu. Hart. Schmerz mischt sich mit Lust. Ich keuche. Unsere Lippen treffen sich. Ihre Zunge stößt vor. Wild. Hungrig. Speichel rinnt. Ich schmecke ihren Lippenstift, parme-süß. Meine Hände zittern. Ich presse mich an sie. Haut an Haut. Hitze steigt. Zwischen meinen Beinen pocht es. Feucht. Dringend. Sie saugt an meinen Nippeln. Zieht. Beißt. Ich stöhne. Der Raum dreht sich. Alles wird rot. Begierde frisst meinen Verstand. Ich will sie besitzen. Jetzt.
Sie dreht sich. Skirt runter. Slip weg. Ihre Arschbacken klein, rund, ein paar Härchen am Anus. Ich knie mich hin. Küsse sie. Lecke das Tal. Salzig. Erdig. Sie stöhnt: ‘Massier mich.’ Meine Hände graben sich ein. Weich. Fest. Sie beugt sich vor. Öffnet sich. Ich spreize. Zunge taucht ein. Ihr Loch zuckt. Ich lecke tiefer. Sie greift meine Hand, führt sie zu meiner Fotze. Ich reiße den Slip runter. Finger gleiten rein. Nass. Glitschig. Sie küsst mich wieder. Hart. Zähne knabbern. Auf dem Sofa. Sie über mir. Nippel zwirbelt sie brutal. Schmerz explodiert in Welle. Ich schreie leise. Sie leckt runter. Zunge auf Klit. Kreist. Saugt. Ich bäume mich. Herz hämmert wie Trommel. Schweiß perlt. Ihre Finger ficken mich. Drei. Tief. Schnell. Orgasmus baut sich. Rasend. Ich explodiere. Schreie in ihre Hand. Zucke. Komme. Endlos. Sie lacht. Dreht sich. ‘Jetzt du.’ Ich zwischen ihren Schenkeln. Nass. Geil. Zunge rein. Süß-sauer. Klit groß, hart. Ich sauge. Sie windet sich. ‘Ja! Fick mich mit der Zunge!’ Ich stoße. Hart. Schnell. Sie kommt. Körper spannt. Erbebt. Flüssigkeit spritzt. Wir küssen. Geschmack von uns. Vermischt.
Das Fieber
Atem stockt. Haut klebt. Schweiß kühlt langsam. Wir liegen da. Nackt. Berührungen werden sanft. Streicheln. Ihre Finger auf meiner Wange. Tränen rinnen. Freudetränen. Sie wischt sie weg. ‘Prämeditiert’, gesteht sie. ‘Dein Gesicht hat mich umgehauen.’ Ich lächle. Innere Glut glimmt nach. Körper erschöpft, doch Seele lebendig. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich. Ich bin nicht mehr Ariane. Bénédicte erwacht. In der Asche brennt neues Feuer.



Post Comment