Geiles Geständnis: Die verzehrende Nacht mit Kathy
Paris im Winter, ihr kleines Appartement, zwei Schritte vom Trottoir entfernt. Kälte klebt an meiner schwarzen Haut, bis Kathy mich reinschleppt. Die Hitze schlägt zu wie ein Schlag. Ich breche auf dem Sofa zusammen, sie zieht mir die Sneakers aus, ihre Finger warm auf meinen eiskalten Füßen. Ihr Duft, Moschus und Parfüm, dringt in mich ein. Sie streicht über meine Wange, Haut so weich, nacré. Nora, sagt sie, du bist schön. Mein Herz hämmert, Blut rast durch Adern, die zu lange gefroren waren.
Sie deckt mich zu, ich schlafe ein, wache auf zu ihrem Gesicht nah, grau-blau Augen, blondes Haar wie Seide. Essen, raffiniert, ukrainisch, mein Magen rebelliert vor Hunger. Wir reden, sie aus der Ukraine, Pute seit Jahren, Nationalität erkämpft mit Fick und List. Ich hasse ihren Job schon jetzt. Dann das Bad, Schaum, heißes Wasser umhüllt meinen nackten Körper. Sie kniet am Rand, Püppchengesicht, splasht Mousse auf mich. Krieg in der Badewanne, Wasser überall, wir lachend, nass, nackt.
Das Fieber
Unsere Körper im Spiegel: meine schwarzen Kurven, ihre weiße Blässe, kleine Titten, harte Nippel bei uns beiden. Sie sagt: Ich will dich küssen. Lippen auf Lippen, Zunge stößt rein, süß-sauer, mein Puls explodiert. Ich wehre mich nicht, lass es zu, Körper pressen sich, Schweiß mischt sich. Tanzen danach, Musik dröhnt, Alkohol brennt in Kehle, sie an mir, Slows, Hüften kreisen, Nippel reiben sich durch Stoff. Bett ruft, nackt, Haut an Haut, kein Canapé, nur ihr Bett. Begierde lodert, roh, unaufhaltsam. Ich will sie besitzen, sie mich zerreißen.
Ihre Haut glüht unter meinen Fingern, Herz pocht gegen meines, wild wie Trommeln. Küsse werden beißend, Zähne in Lippe, Blutgeschmack mischt sich mit Speichel. Hände greifen, kneifen, ziehen an Nippeln, hart wie Kiesel. Sie stöhnt, ukrainischer Akzent bricht durch, Nora, meine Nora. Ich sauge an ihrer weißen Brust, Zunge wirbelt um Warzenhof, beiße rein, sie bäumt sich. Finger gleiten runter, über glatte Scham, feucht, heiß, pulsierend. Sie öffnet Beine, ich tauche ein, zwei Finger stoßen tief, krümmen sich, finden den Punkt, wo sie zuckt, schreit. Ihr Saft rinnt über Hand, klebrig, salzig, ich lecke ab, gierig.
Das Feuer
Sie dreht mich, Mund auf meiner Muschi, Zunge bohrt sich rein, saugt Klitoris, hart, gnadenlos. Beine zittern, Hüften buckeln, ich komme, Flut explodiert, Schrei reißt Kehle. Nicht genug, sie reibt sich an mir, nasse Spalte an meiner, Gleitweg aus Schweiß und Säften, Klitoris knirscht, Rhythmus wahnsinnig. Wir rollen, beißen, kratzen, Nägel in Rücken, Blutperlen. Sie kommt, Körper krampft, flüstert Liebkosungen auf Ukrainisch, ich zerberste in ihr, zweiter Orgasmus, blind vor Rot. Wild, animalisch, Kontrolle weg, nur Fleisch, das frisst.
Asche bleibt. Wir liegen verschlungen, Haut brennt noch, klebrig von Schweiß, Saft, Blut. Atem geht stoßweise, Herzschläge synchron, langsam. Ihre Finger malen Kreise auf meinem Bauch, zärtlich jetzt. Ich küsse ihre Stirn, blondes Haar feucht. Draußen friert Paris, hier Glut. Ich fühl mich besessen, einzigartig, gerettet in ihrer Hitze. Sie schläft ein, ich halte sie fest, Angst vor Morgen, vor ihrem Job. Aber diese Nacht, ewig mein Feuer. Kathy, wo bist du? Nora, die Hyäne, sehnt sich.



Post Comment