Geiles Geständnis: Der Morgen, an dem ich David zum Möbel-Montieren rief
Unser Schlafzimmer. Das Bett wartet, die Laken frisch. Eric ist drei Tage weg, auf Geschäftsreise. Mein Herz pocht schon, als ich David anrufe. ‘Komm morgen, montier mir ein Möbel.’ Er sagt ja, ohne Zögern. Acht Uhr dreißig klingelt es. Ich öffne im Peignoir, nichts darunter. Haut glüht vor Erwartung. Wir trinken Kaffee, meine Schenkel pressen sich zusammen, Feuchtigkeit sickert.
Ich steige hoch. ‘Ich zieh mich an.’ Peignoir fällt. Spiegel zeigt mich: 45 Jahre, 1,57 Meter, 61 Kilo weich verteilt. Hände greifen meine 90C-Brüste, kneifen Warzen hart. ‘Salope’, flüstere ich. Fotze pocht, Finger gleiten rein, zweimal komme ich schnell, Saft läuft Beine runter. Kleine Robe mit Knöpfen, direkt auf nackte Haut. Setze mich ans Bettende, Rock rutscht hoch, Schenkel glänzen.
Das Fieber
‘David!’ Er stürmt hoch. Kein Möbel. ‘Blague?’ ‘Nein. Das Möbel bin ich.’ Er zögert. ‘Nicht zu Eric!’ Ich lache. ‘Deine Finger an meinen Titten auf der Party?’ Greife seine Hand, schiebe unter Rock. ‘Nichts drunter.’ Er ertastet nasse Fotze, Brüste. Herz rast, Schweiß perlt. Haut brennt, wo er fasst. Begierde explodiert, Verstand ertrinkt.
Das Feuer lodert. Er reißt Robe auf, ich nackt. Finger in mir, Zunge leckt Hals, Nippel. Ich winde mich, stöhne rau. Er zieht sich aus. Schwanz ragt: länger, dicker als Erics. Mund umschließt ihn, sauge gierig. ‘Wie ‘ne Hure’, keucht er. Zunge wirbelt, Eier lecken. Er zuckt, spritzt vier Mal in Rachen. Schlucke alles, salzig-heiß.
Das Feuer
Wir liegen, streicheln. Haut klebt verschwitzt. Ich klettere drauf, senke mich auf ihn. Dehnt mich, stößt tiefer als je. Pumpe rhythmisch, Fotze frisst ihn. Er saugt Titten, beißt. Erster Schub füllt mich, heiße Flut. Nicht raus. Zweiter Orgasmus reißt mich, Muskeln melken ihn leer. Schweiß rinnt, Herz hämmert wild. Besitz total, ich sein.
Runter ins Wohnzimmer. Kaffee, nackt auf Sofa. Haut glüht noch. Erzähle Erics Fantasie: mich mit anderem, vor ihm. ‘Hab mich vor dir zweimal gefingert.’ Er bettelt: ‘Zeig’s.’ Lege mich auf Teppich, Beine breit. Finger kreisen Klit, tauchen in Saft. Er guckt, wichst. Ich explodiere, Schreie hallen. Er springt auf, rammt rein, genau im Zucken. Fühlt wie Entjungferung, Muskeln krampfen um ihn. Vierter Schub, tief in mir.
Die Asche raucht. Haut kribbelt, Herz schlägt langsam nach. Ich nicht stolz, doch glücklich. Erstes Mal fremd, so roh, jung, stark. 14 Jahre jünger, unersättlich. Kuss, Geheimnis schwören. Eric ahnt nichts, drängt stärker. Bald lass ich zu – zwei Schwänze für mich. Haste danach. Haut erinnert jeden Puls.



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