Geiles Geständnis: Der Marquis zerfickte mein Arschloch im Club

Im schummrigen Obergeschoss des privaten Clubs, wo der Duft von Zigarren und Parfüm die Luft schwängerte, glitt ich durch die Menge. Mein Seidenkleid raschelte, Handschuhe umfassten seine Schulter. Mit der anderen Hand tastete ich seine Eier. Zwei pralle Klementinen unter dem Stoff. Seine Wangen röteten sich purpurrot vor all den Blicken. Niemand regte sich. Es war üblich, einen Mächtigen so zu ehren. Seine Haut dort: warm wie Kürbissuppe, weich, pulsierend. Sein Schwanz: dick wie zwei Finger, lang wie acht. Ein Meisterwerk. Ich wog alles in meiner Hand. Ein halbes Lächeln huschte über meine Lippen, versteckt hinter dem Fächer.

„Wir müssen hoch“, flüsterte ich scharf. Kein Widerspruch. Er schluckte hart. Blicke aus der Menge drängten ihn: „Geh hoch, Alter.“ Er stammelte Zustimmung. Wir wanden uns durch die Gäste, die Treppe hinauf. In der Dämmerung der Vorhänge fragte er: „Warum?“ Ich zischte: „Hum?“ Dann drehte ich mich: „Weil bald zu spät. Meine Haut vergiftet sich, verfault. Jetzt. Bevor ich faule.“ Er nickte stumm.

Das Fieber

Oben angekommen: „Schau meine Titten.“ Kleider fielen. Ich posierte, Brüste schwer, golden, Areolen fremd und einladend. Er wollte saugen. „Noch nicht! Den Arsch.“ Ich drehte mich, Beine zusammen, bot ihm meinen perfekten, reifen Pfirsich. Spalte tief, Anus zuckend. In diesem Land regierte der Arsch. Sein Blick klebte fest. Herz rast, Schweiß perlt.

„Jetzt. Glaub.“ Er riss Hosen runter. Seine Bite ragte steif, hampe breit, amberfarben, Eichel rosa hungrig. Ich kniete, Lippen öffnend. Er packte meinen Nacken, stieß tief in die Kehle. Ich würgte. Er drückte weiter. Fickte meinen Mund wie eine Fotze. Glotte massakriert. Meine Finger krallten in meine nasse Spalte, rieben Klit brutal. Ich tropfte, wollte Baumwolle saugen. Gurgelgeräusche, Speichel, sein Hohn: „Du bist nur Schlampe.“ Ja. Ich spreizte Finger im Arsch, dehnte mich.

Das Feuer

„Du taugst zu nichts.“ „Ich weiß.“ Ich wischte Lippen ab, legte mich flach auf den kalten Boden. Er kniete über mir, spreizte Backen. Gland an Anus, rieb, neckte. Dann drückte er rein. Fest. Glitt tief, sein Gewicht auf mir. Ich seufzte Erlösung. Fick mich hart. Er tat es. Rammte brutal, Torso auf meinem Rücken, Schweiß vermengt. Seine Eier klatschten meine Fotze, Klit rieb am Stein. Ich delirierte. Brillen verfingen in Haar, er pinnte mich, blind vor Lust.

„Zu edel so.“ Er zwang vier Pfoten. Krallte Hüften, Nägel in Fleisch. Pilonierte endlos. Zeit zerfloss. Haut brannte, Herzen hämmerte im Takt. Sein Schwanz dehnte mich wund, roh.

Die Asche: Orgasmus explodierte. Ich schrie, pochte, hämmerte Fäuste, er insultierte mich zur Ekstase. Fotze zuckte nach. Er zog raus, wichste über mir stehend. Ich kniete zitternd, starrte das Unvermeidliche. Sperma floss heiß auf Haut, markierte mich. Wir atmeten schwer. Haut glühte noch, pochend. Etwas Einzigartiges zerbrochen. Kontrolle fort. Nur Nachhall der Besessenheit.

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