Geiles Geständnis: Der Mann, der Katzen, Tee und seine Mutter liebte

Die Chambre au fond du Gartens bei Nicole. Sommerluft dick, schwer von Jasmin und Salz. Die Tür quietscht zu. Mein Herz hämmert schon, seit er mich angesehen hat, mit diesem britischen Tee-Blick, als wäre ich sein nächstes Geheimnis. Er riecht nach Flugzeug und frischem Hemd, ich nach Meer und Schweiß. Seine Finger zittern leicht, als er meinen Marcél aufknöpft. Zwei Knöpfe. Der BH rutscht runter. Seine Augen weiten sich. ‘Ouahhh, Miss Bac options Seins!’ Die Worte hängen in der Luft, idiotisch, aber sie zünden etwas in mir. Sein Mund schließt sich um meine Brustwarze. Hart. Saugend. Wie ein Verdurstender. Meine Haut glüht. Jeder Zug schickt Blitze runter, zwischen meine Schenkel. Ich keuche. Seine Zunge wirbelt, feucht, fordernd. Schweiß perlt auf seinem Nacken. Ich greife in sein Haar, ziehe ihn näher. Der Raum dreht sich. Alles wird rot. Sein Atem heiß an meiner Haut. Herz rast, pocht in meinen Ohren. Ich spüre seine Härte gegen mein Bein pressen. Dringend. Besitzergreifend. Er leckt tiefer, über meinen Bauch. Hände reißen an meinem Rock. Ich bin nass, trotz der verdammten Regeln, die gerade einsetzen. Der Blutgeruch mischt sich mit seiner Gier. Er hört nicht auf. Saugt, beißt sanft. Meine Nägel graben in seinen Rücken. Die Hitze steigt, verzehrt mich. Ich will ihn. Jetzt. Total. Gefährlich.

Seine Hände schieben meinen Slip runter. Der Stoff klebt. Er kniet. Schaut hoch, Augen wild. ‘Ich will dich.’ Seine Stimme rau. Ich nicke, atemlos. Aber die Regeln. Ich flüstere es. Er grinst nur. Scheiß drauf. Zieht mich aufs Bett. Die Laken knistern. Seine Finger spreizen meine Schenkel. Schweiß tropft von seiner Stirn auf meine Haut. Brennt. Er positioniert sich. Meine Hände formen ein Tunnel. Eng. Feucht von Speichel und Lust. Sein Schwanz gleitet rein. Hart. Pulsierend. Dick. Ich presse die Palmen zusammen. Er stöhnt. Stoßend. Wild. Rhythmus wie ein Tier. Schweiß fließt in Strömen. Unsere Körper klatschen. Herz rast synchron. Sein Blick fixiert mich. Besitz. Total. Jeder Stoß tiefer, schneller. Meine Arme zittern. Ich resserre. Er keucht. ‘Ja, so.’ Der Raum riecht nach Sex, Blut, Jasmin. Seine Hüften rammen. Haut an Haut. Glühend. Ich spüre jeden Venenpuls in ihm. Seine Eier schlagen gegen meine Hände. Dringlich. Verzehrend. Er greift meine Brüste, knetet hart. Nippel steif wie Kiesel. Ich beiße mir auf die Lippe. Der Druck baut sich. In ihm. In mir. Schweiß rinnt in meine Augen. Brennt. Er wird schneller. Animalisch. ‘Komm für mich.’ Seine Stimme bricht. Ich presse fester. Er explodiert. Heiß. Spritzend. Zuckend. Aaaaaah. Sein Körper bebt. Ich halte ihn, melke jeden Tropfen. Die Welt zerfetzt.

Das Fieber

Die Asche. Er sackt zusammen. Atmet schwer. Schweiß klebt uns zusammen. Meine Hände klebrig, warm. Sein Samen rinnt runter. Ich lache. Er lacht. Das war kein Liebemachen. Das war roh. Lustig. Einzigartig. Seine Haut glüht noch. Herzschlag ebbt ab, pocht nach. Er küsst mich. Weich jetzt. Tee-mäßig zahm. Aber die Glut glimmt. Ich wische mich ab. Die Regeln sickern weiter. Er zieht mich ran. Hält mich. Als wäre ich sein. Für immer. Draußen rascheln Blätter. Nicole kommt bald zurück. Wir liegen da. Haut an Haut. Die Nacht hat uns verändert. Etwas Verbotenes, Intensives erlebt. Seine Finger streichen über meine Brust. Noch empfindlich. Ich spüre die Nachwehen. Der Besitz. Die Gefahr. Er flüstert von seiner Mutter, von Tee. Ich schließe die Augen. Die Asche raucht noch. Und ich will mehr.

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