Geiles Geständnis: Meine Frau saugte Kollegenböcke – rohe Wahrheit in der Küche

Die Küche dampft vor Hitze. Ich schleiche mich ran, knie hinter ihr. Ihre enge Rock saust runter. Kein Slip, wie immer. Praktisch für meine Gier. Ihr fetter Arsch glüht unter meiner Zunge. Ich lecke die Spalte lang, hart. Sie stöhnt, Feuer unter. Pastille zuckt, ich bohre die Zungenspitze rein. Herz rast, Schweiß perlt. Sie dreht sich, ich fraße ihren buschigen Schlitz. Saft tropft, süß-sauer. Sie schaltet den Herd klein, Hände in meinen Haaren.

Langsam saug ich ihr Knöpfchen. Plötzlich: ‘Schatz, ich muss gestehen. Bei der Firmenfeier haben Lucien und Roger mich betatscht.’ Kopf hoch. Ernst gemeint. ‘Mehr als betatscht?’ Sie nickt. ‘Getrunken, getanzt. Im Stroboskop-Dunkel Hände überall. Titten, Arsch, Fotze.’ Wut brodelt. ‘Die Schweine.’ Sie: ‘Machte mich geil. Bin mitgegangen ins Büro.’

Das Fieber

‘Was dann?’ ‘Striptease. Nackt vor ihnen. Ondulierend.’ ‘Du Schlampe!’ Sie: ‘Petrus, nur gucken.’ ‘Gequatscht!’ Sie tanzt nackt, sie greifen. Finger in Lochern. ‘Nicht unangenehm.’ ‘Hast gesaugt?’ ‘Ja, gekniet. Abgespritzt ins Gesicht.’ Sperma überall. ‘Und jetzt? Täglich Blasen in der Reserve?’ ‘Chantage. Wollen mehr.’

Ich spring auf, zerreiße ihr Hemd. Titten wippen frei. ‘Ausziehen, Hure!’ Sie schält sich langsam. ‘Schneller, wie bei denen!’ Greife ihre Titten brutal. ‘So gequetscht? Hat dich geil gemacht?’ Sie: ‘Finger im Arsch, Fotze. Rogers Prügel riesig.’ Ich ramme meinen in ihren Rachen. Hart, tief. Sie würgt. Ziehe Haare, wichse auf Gesicht. Sperma spritzt heiß. ‘Mehr? Nachbarn rufen?’

Schiebe sie weg. Sie keucht am Boden. Wut lodert. Doch Schuld bei denen. Rache plant. Sie: ‘Ich liebe Schwänze, Ficksaft. Du auch.’ Streit eskaliert. Tunisie-Lehrer, Cousin, Chef, Antiquar, Ex-Freund der Tochter. Ich: ‘Raus!’ Sie: ‘Haus halb meins.’ Ich geb zu: Au-pair, Sévilla. Sie packt, geht. Kalender: 1. April. Poissons d’avril!

Das Feuer

Das Fieber glüht noch. Haut brennt.

Sie stürmt zurück. ‘Die fette Sau kommt! Hat sich ficken lassen. Braucht Mannesperma.’ Lacht dreckig. Posiert lasziv. ‘Fotze brennt, lösche sie!’ Auf Salon-Tisch. Ich in sie rein, wild. Tische wackelt. Schweiß rinnt, Herzen hämmern. Sie krallt Nägel ein. ‘Härter, Ehemann!’ Stoß um Stoß. Titten schlagen. Saft spritzt. Sie kommt schreiend. Ich explodiere tief.

Brutal, animalisch. Arschklatschen hallt. Finger in Pastille. Sie bettelt: ‘Mehr Löcher!’ Wechsle, ramme Anal. Eng, heiß. Zittert. Sperma füllt sie. Zusammenbrechen, verschwitzt.

Die Asche raucht. Sie grinst: ‘Bleibt Fan von fetten Weibern?’ Leben geht weiter. Doch ihr Geheimnis nagt. ‘Ein Leih für Leih.’ Wer war’s? Haut kribbelt noch. Einzigartiges Feuer. Besitz neu entfacht.

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