Geiles Geständnis: Die Coach, die mich in Ekstase tauchte

Es klopft an meiner Tür. Spätnachts in meinem kleinen Appartement. Ich öffne. Da steht Gina. Meine Coach. Die Frau, die mich gebrochen und neu gemacht hat. Ihre Sommerrobe klebt leicht feucht an ihrer Haut. Der Duft ihres Parfüms mischt sich mit dem Regen draußen. Sie tritt ein. Kein Wort. Nur ihr Blick. Brennend. Hungrig. Mein Herz hämmert schon. Sie schließt die Tür. Drückt mich gegen die Wand. Ihre Lippen auf meinen. Heiß. Feucht. Zungen ringen. Ich schmecke ihren Atem. Süß. Verboten. Ihre Hände reißen an meinem Shirt. Haut trifft Haut. Wärme explodiert. Meine Finger graben in ihre Hüften. Weich. Flink. Sie keucht in meinen Mund. ‘Du fehlst mir.’ Ihre Worte vibrieren. Mein Schwanz zuckt hart in der Hose. Sie spürt es. Reibt sich dran. Dringlich. Ich zerre ihre Robe hoch. Kein Slip. Nur nackte, nasse Hitze. Finger gleiten rein. Sie stöhnt. Laut. Wild. Ihr Puls rast unter meiner Hand. Wir stolpern zum Sofa. Schweiß perlt schon. Alles rot. Nur Begierde. Sie sinkt auf die Knie. Zieht meinen Reißverschluss runter. Nimmt mich in den Mund. Tief. Heiß. Saugt. Ich greife in ihre Haare. Ziehe. Sie windet sich. Mehr. Härter. Mein Herz donnert. Wie ein Trommelwirbel. Die Welt verschwimmt.

Sie steht auf. Dreht sich. Beugt sich vor. Arsch hoch. Einladend. Ich ramme mich rein. Ein Stoß. Tief. Heiß. Eng. Sie schreit auf. Nägel in die Lehne. Ich packe ihre Hüften. Hämmer rein. Wild. Ungezähmt. Schweiß tropft. Haut klatscht. Ihr Inneres umklammert mich. Pulsierend. Feucht. Jeder Stoß ein Beben. Ihr Stöhnen wird zum Brüllen. ‘Fick mich! Härter!’ Ich gehorche. Rasend. Herz rast synchron. Ihre Wände zucken. Melken mich. Ich spüre ihren Orgasmus nah. Ziehe ihre Haare. Sie bäumt sich. Explodiert. Zittert. Saugt mich tiefer. Ich halte nicht. Pump tief. Ergieße mich. Heiß. Endlos. Ströme in sie. Sie presst zurück. Melkt jeden Tropfen. Wir kollabieren. Keuchend. Verbunden. Schweiß klebt uns. Der Raum riecht nach Sex. Rohem. Tierischem.

Das Fieber

Wir sacken zusammen. Auf dem Sofa. Haut glüht noch. Herzschlag ebbt langsam. Ihre Finger streichen über meine Brust. Weich. Zärtlich. Ich küsse ihren Nacken. Salzig. Sie dreht sich. Kuschelt sich ran. ‘Das war… alles.’ Flüstert sie. Ich nicke. Spüre die Wärme in mir. Brennend. Einzigartig. Draußen regnet es weiter. Drinnen Stille. Nur unser Atem. Gleichmäßig. Ihre Hand auf meinem Schwanz. Ruhig. Mein Kopf auf ihrer Brust. Hören ihren Puls. Langsam. Wir liegen da. Minuten. Stunden? Die Welt draußen egal. Nur das. Die Asche. Warm. Nachglühend. Etwas Echtes. Verzehrendes. Für immer.

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