Geiles Geständnis: Im Dampf des Bads mit Géraldine

Die Hotelsuite badet im Dampf. Wasser schwappt um unsere Körper. Géraldine lehnt an meinem Torso. Ihre schweren Brüste pressen sich gegen meinen Bauch. Nach ihrer Geschichte – dem Überfall, dem Verlust, Chantal – pocht mein Herz wie ein Hammer. Ihre Haut glüht. Warm, feucht, klebrig von Seife. Ich spüre ihren Atem, schnell, unruhig. Meine Hände gleiten über ihre Hüften. Langsam. Doch der Drang explodiert. Sie dreht den Kopf. Augen dunkel vor Verlangen. ‘Frédéric…’, haucht sie. Mein Schwanz zuckt hart auf. Ich will sie. Jetzt. Total. Gefährlich. Sie rutscht tiefer, ihre Arschbacken reiben meinen Schaft. Herz rast. Schweiß mischt sich mit Badewasser. Ich greife ihre Brüste. Nippel steif unter meinen Fingern. Sie stöhnt. Tief. Animalisch. Der Verstand fliegt davon. Nur noch Fleisch. Hunger. Ihre Hand tastet zurück. Umfasst mich. Fest. Pumpen. Ich keuche. Ziehe sie hoch. Münder prallen zusammen. Zungen ringen. Speichel tropft. Sie windet sich. Will mehr. Ich stehe auf. Wasser spritzt. Trage sie raus. Nass über den Teppich. Zum Bett.

Ihre Beine spreizen sich. Einladend. Ich falle über sie. Haut schlägt auf Haut. Klatschend. Schweißperlen fliegen. Mein Mund saugt an ihrem Hals. Beißen. Sie krallt in meinen Rücken. Nägel ritzen. Blutig fast. Herz hämmert synchron. Ich ramme in sie. Tief. Heiß. Eng. Sie schreit. ‘Ja! Härter!’ Stoß um Stoß. Betten quietscht. Ihre Schenkel umklammern mich. Drücken. Melken. Schweiß rinnt in meine Augen. Brennt. Ich lecke ihre Titten. Saugen. Beißen. Sie bäumt sich. Klitoris pocht unter meinem Daumen. Kreisen. Schnell. Sie kommt. Zuckend. Flüssigkeit quillt. Durchnässt Laken. Ich drehe sie. Auf alle Viere. Von hinten. Klatschen. Arsch wabert. Ich greife Haare. Ziehe. Sie heult vor Lust. Tiefer stoßen. Hoden schlagen gegen sie. Rasend. Mein Höhepunkt naht. Explodiert. Sperma pumpt. In sie. Überläuft. Wir kollabieren. Atmen stoßweise.

Das Fieber

Ruhe senkt sich. Haut noch glühend. Schweiß klebt uns zusammen. Herzschlag ebbt nach. Langsam. Ihre Finger streichen meinen Arm. Zart. Wir liegen da. Verschwitzt. Erschöpft. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich. Sie flüstert: ‘Bleib.’ Ich weiß, ich muss gehen. Doch jetzt. Diese Asche. Brennt noch leise. In uns.

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