Geiles Geständnis: Zwei hungrige Göttinnen im Forstgîte
Im alten Forstgîte, den voûteten Räumen mit Eichenparkett, pocht mein Puls schon vor der Tür. Montagmorgen, 8:30 Uhr. Ich klopfe, frisch rasiert, Herz rast. Die Tür öffnet sich. Valérie in durchsichtiger Nuisette, nur rosa Slip darunter. Blonde Locken wild, blaue Augen verschlafen, Kurven wie eine griechische Statue. Brüste schwer, Hüften einladend. Sie gähnt, mustert mich. ‘Der Förster?’ Ihre Haut strahlt Wärme aus, riecht nach Schlaf und Verlangen.
Lise ruft aus dem Bad. Valérie, die Stiefmutter, 30, zieht mich rein. Lise, 20, rothaarig, nur Handtuch um die Taille. Feuerrote Mähne, graue Augen, Sommersprossen auf cremiger Haut. Arsch rund, fest, wippt beim Gehen. Sie lacht: ‘Besser als Papas Chauvi.’ Mein Schwanz zuckt. Kaffee duftet. Sie setzen sich auf meine Schenkel. Valéries Hitze drückt gegen mich, Lises Atem streift meinen Hals. ‘Tutoyer?’ flüstert Valérie, knöpft mein Hemd auf. Lise nestelt an meinem Gürtel. ‘Wir hassen die Jagd. Lass uns hier bleiben.’
Das Fieber der Begierde
Herz hämmert wie ein Presslufthammer. Schweiß perlt. Ihre Finger gleiten unter meinen Bund. Haut berührt Haut, glühend heiß. Valérie saugt an meiner Lippe, Lise beißt in mein Ohr. Ich greife zu. Valéries Busen quillt über, Nippel hart wie Kiesel. Lise windet sich, Handtuch fällt. Roter Busch, feucht glänzend. Der Raum dreht sich rot. Begierde explodiert. Ich will sie besitzen, jetzt, roh.
Canapé verschlingt uns. Valérie spreizt Beine, ihr Sphinx pelzig, einladend. Zunge taucht ein, schmeckt Salz, Moschus. Sie stöhnt, bäumt sich. Lise streichelt meinen Schaft, hart wie Stahl, pochend. ‘Greif tiefer’, keucht Valérie. Finger in ihrer Nässe, pulsierend. Sie kommt, Säfte fließen. Lise übernimmt, rote Lippen umschließen mich. Zunge wirbelt, Kehle tief. Valérie leckt Lises Spalte, sie quietscht.
Das lodernde Feuer und die Asche
Ich stoße zu. Erst Valérie, Levrette, Arsch hoch. Haut klatscht, Schweiß spritzt. Ihr Inneres umklammert mich, milchig heiß. Lise darunter, leckt uns beide. Wechsel. Lise reitet, rote Haare fliegen, Brüste wippen. Herz rast, Lungen brennen. Valérie fingert ihren Kitzler, während ich ramme. Dreieck: Ich lecke eine, ficke die andre. Stöhnen wird Brüllen. Sperma pulsiert, füllt sie abwechselnd. Sechs Mal, bis ich zittere.
Dienstag auf der Vigie, über Wolken. Kälte beißt, aber ihre Körper glühen. Nackt, nur Slips. Matratze aufgebaut. Missionar, Andoggy, Reiterin. Ficks überall: Stehend, sitzend, Kopf unten. Fäuste in Fleisch, Nägel kratzen. Sie quieken, ich grunze. Bienen saugen unseren Saft von Felsen. Mercredi: Anal für Lise, Valérie leitet. Eng, heiß, zuckend. Donnerstag: Vibratoren als Lightsabers, summend in Löchern. Sie 69en, ich doppelt penetriere.
Asche. Haut klebt, brennt noch. Wir liegen verschwitzt, atemlos. Ihre Köpfe auf meiner Brust, Herzschlag verebbt langsam. Valéries Finger malt Kreise auf meinem Bauch, Lise küsst meine Schenkel. ‘Du warst unser Gott’, haucht sie. Lachen, Ti-Punch. Abendessen mit Jägern, sie pressen Schenkel an mich, Hände wandern. ‘Zufrieden?’ fragt Papa. ‘Pierre zeigte uns Geheimnisse.’ Ich grinse. Zuhaus, Talisker brennt. Körper schmerzt süß. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes erlebt. Sie wollen wiederkommen. Ich warte.



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