Geiles Geständnis: Verführt im leeren Friseursalon

Es war 18:45 Uhr, als ich die Tür des Friseursalons in der Rue du Bac aufstieß. Die Clochette klingelte scharf. Shampooo-Duft und Lack stiegen mir in die Nase. Spiegel warfen warmes Licht zurück, unreal fast. Die Kassiererin, müde Augen, fauchte: ‘Zu, Monsieur.’ Ich wollte gehen, da kam sie. Inès. Groß, blond, Carré-Haare. Weiße Bluse in schwarzer Rock, Beine endlos. Stiefel klackten auf dem Parkett. ‘Lass, Julie. Ich mach das.’ Julie zischte ab. Inès lächelte knapp. ‘Komm ans Ende. Ich schließ zu.’

Peignoir überm Arm, streifte sie meine Schulter. Schlüssel klickte in der Tür. Lichter vorne aus. Nur gedämpftes Glimmen hinten. Der Salon schrumpfte, privat. Ihre Absätze lockten mich tiefer. Bac-Shampooing. Sie bog mich zurück. Wasser warm auf der Kopfhaut. Finger gruben sich ein. Kreise, langsam. Mousse schäumte. Nägel kratzten leicht. Frissons jagten meinen Rücken runter. Jasmin-Holz-Duft von ihr. Herz raste. Augen zu. Nur ihr Atmen, Wasserplätschern.

Das Fieber

Serviette heiß auf den Haaren. Finger an Stirn, Schläfen. Im Spiegel ihr Blick. Ruhig, intensiv. Zur Coiffeuse. Sie schnitt, fragte nach meinem Leben. École de commerce. Sie lachte leise. ‘Hier hörst du Geschichten aus Quartier-Salons.’ Potins von Kundinnen. Hotelchefin mit Affären. Werberin mit Arzt-Liebhabern. ‘Respektable Frauen, wild drin.’ Ihre Beine im Spiegel. Stiefel bis Knie, Rock rutschte hoch. Spitze Schatten. Hitze in der Nacken.

Pause. Schere still. ‘Aber Kunden überraschen auch.’ Sie erzählte von Julie und der Kundin. Spiegel ohne Tain. Julie zwischen Schenkeln, Finger tief, Mund saugend. Inès schaute zu. Am nächsten Tag Umarmung, dann mehr. Finger in meinen Nacken. Haut brannte. Sie auf dem Hocker, Knie an meinem. Rock hoch, Spitze sichtbar. ‘Du bist transparent.’ Hand in Haaren. Brust streifte mich. Spiegel zeigten alles. Meine Hand auf ihrem Arm, runter zur Bluse. Haut warm, vibrierend.

Kuss nah. Lippen fast. ‘Risiken…’ Gürtel auf. Spiegel zeigte meinen Ständer. ‘Ich mach die Coupe… dann dich.’

Das Feuer

Ihre Lippen auf meinen. Weich, bitter-süß. Zunge tief. Sie ritt mich, Rock hoch. Stiefel um meine Beine. Hände auf Schenkeln, Nylon glatt, Haut heiß. Bluse offen, Brüste voll. Finger kneteten. Sie stöhnte rau. ‘Schau zu.’ Spiegel überall: Ich in ihr, langsam. Enge, nass, pulsierend. Hüften kreisten, schnell. Schweiß perlte. Herz hämmerte wie Trommel. Hände auf ihrem Arsch, fest. Rhythmus wild. Stöhnen hallte. Sie krallte Nägel in meinen Nacken. Tempo explodierte.

Brüste wippten, Blondhaare klebten. Ich stieß hoch, hart. Wände bebten im Spiegel. Ihr Schrei, lang. Welle kam. Zusammen. Zucken, heißen Schwall. Sie brach auf mir zusammen, Haut klebrig.

Atem rasselte. Sie lachte leise. ‘Banale Abend zu Feuer.’ Kuss zart. Finger im Haar, peinend. ‘Perfekt geschnitten. Niemand merkt.’ Blondhaar an meinem Hemd. ‘Unser Geheimnis.’ Letzter Kuss. Tür auf. Nacht Paris. Ich raus, brennend.

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