Geiles Geständnis: Verbotener Strandfick mit meinem Schwiegervater
Der Strand. Sonne brennt auf unserer Haut. Wir in Maillots, ich seins-nackt fast, Bikinioberteil in der Tasche. Étienne starrt auf meine Titten, die schwer wippen. Herz rast. Schweiß perlt zwischen meinen Schenkeln. Die Luft salzig, schwer von Verlangen. Wir essen Muscheln, trinken Wein. Seine Hand streift mein Knie. Ich keuche leise. Die Blicke der anderen? Scheißegal. Meine Fotze pocht, feucht, hungrig. Er flüstert: ‘Du bist eine kleine Schlampe, Deborah.’ Wie bei Mamas Hochzeit. Eifersucht lodert. Aber ich will seinen Schwanz. Jetzt. Die Sonne versinkt rot. Wellen rauschen. Seine Finger gleiten höher, reiben über meinen String. Ich spreize die Beine. ‘Nimm mich, Étienne.’ Haut glüht. Puls dröhnt in den Ohren. Er grinst schmutzig. Zieht mich in die Dünen. Sand beißt in die Knie. Ich zerre an seinem Maillot. Da ist er: Dick, venehart, endlos lang. Größer als alles auf dem Netz. Speichel läuft mir übers Kinn.
Seine Pranke packt meinen Nacken. Schiebt mich runter. ‘Saug, Hure.’ Mund dehnt sich. Kehle füllt sich. Würge, schlucke. Seine Eier klatschen ans Kinn. Schweiß tropft auf meine Titten. Er fickt meinen Mund brutal. ‘Genau wie deine Mutter, aber du nimmst tiefer.’ Ich sabbre, geil rasend. Reiße den String runter. Finger in meine tropfende Spalte. Drei auf einmal. Ich squirte in den Sand. Er hebt mich hoch. Beine um seine Hüften. Spitze bohrt sich rein. Zerreißt mich. ‘Fick! Zu groß!’ Aber ich schiebe mich drauf. Zentimeter für Zentimeter. Bauch wölbt sich. Er rammt. Tief, gnadenlos. Brüste peitschen. Schweiß verschmiert. Wellen peitschen unsere Ärsche. ‘Härter, du Vieh!’ Er dreht mich. Doggy im Sand. Klatscht rein. Arschbacken rot. Finger im Po. Dehnt. ‘Dein Loch gehört mir.’ Schiebt den Daumen rein. Ich explodiere. Schreie heiser. Er zieht raus, rammt in den Arsch. Brennt. Zerfetzt. Voller, endlos. Pumpt. Ich komme wieder, squirte Fontänen. Sein Grunzen. Sperma flutet mich. Heiß, dick. Überschwemmt.
Das Fieber
Asche. Wir liegen da. Sand klebt. Haut glüht nach. Herz pocht noch. Sein Schwanz zuckt weich auf meinem Bauch. Schweiß mischt sich mit Meer. Ich taste ihn. Er küsst rau. ‘Das war erst der Anfang, Kleine.’ Ich lächle schmutzig. Verborgenes Feuer glimmt. Die Nacht kühlt uns. Aber drin brennt’s weiter. Etwas Einzigartiges. Gefährlich. Mein. Ich will mehr. Immer mehr.



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