Geiles Geständnis: Verführt von der Shemale-Serveuse in Paris
Ein normaler Nachmittag im 8. Arrondissement von Paris. Champs-Élysées in Sichtweite. Ich sitze auf der Terrasse eines hippen Cafés, Gin-Tonic in der Hand. 17 Uhr. Meeting vorbei, nichts geklappt. Aber ich bleibe. Beobachte die Frauen. Tailleurs spannen über pralle Brüste, kurze Röcke enthüllen Schenkel. Mein Blick klebt. Erregung steigt. Dann sie. Amanda. Lange braune Haare, tiefe schwarze Augen. Robe umschmiegt Hüften, Arsch wie eine Göttin. Louboutins klackern. Sie bringt meinen Drink. Lächelt schüchtern. Akzent lateinamerikanisch. Stimme heiser, weich. “Zehn Euro.” Ich starre. Sie merkt es. Geht. Schaukelt mit dem Hintern. Stringrillen unter Stoff. Mein Schwanz zuckt. Sie kommt wieder. Blicke kreuzen sich. Mutwilliges Grinsen. Noch ein Drink. Flirt. “Wartest du auf jemanden?” “Nein, genieße allein.” Blick in ihr Dekolleté. Sie lacht. Ich platze fast. Zweiter Gin. “Wann Feierabend?” “Zwei Stunden. Oder früher. Für dich.” Herz rast. Ist sie…? Trans? Fantasien aus Pornos flackern. Shemales mit perfekten Körpern. Ich will wissen. “Komm mit. Fünf Minuten zu Fuß.” Studio im Haussmann-Haus. Treppenhaus. Sie zieht Schuhe aus. Steigt voran. Arsch nackt fast. String zwischen Backen. Schweiß perlt. Ich greife zu. Hand auf Hüfte. Ziehe sie. Kuss. Zungen wild. Lippen verschlingen mich.
Tür zu. Gin-Tonic. Sofa. Sie auf meinem Schoß. Kuss explodiert. Hände überall. Robe runter. Vornehmer BH. String wölbt sich. Protrusion. Fasziniert. Sie dreht sich. Arsch perfekt. BH weg. Titten echt, weich. Ich sauge. Sie öffnet meinen Gürtel. Schwanz springt raus. Hart. Ihre Hand wichst. Ich taste. String. Wärme. Härte darunter. Mund folgt. Stoff nass. “Zeig sie mir.” String runter. Langer, glatter Schwanz. Imberb. Eier schwer. Ich greife. Hart wie Stahl. Sie packt meinen Kopf. Schiebt rein. In die Kehle. Geschmack salzig. Ich lutsche gierig. Finger in ihren Arsch. Sie stöhnt. 69 auf dem Bett. Ihre Zunge an meinen Eiern. Ich an ihrer Rute. Beinahezerspringen. Ich komme. Sperma auf ihren Titten. Dusche. Frisch. Sie massiert. Öl. Finger in meiner Ritze. Erregung neu. Schwänze reiben sich. Ihr Finger dringt ein. Sanft. Dann zwei. “Meine Fickschwanz in deinen Arsch.” Kondom drauf. Gleitgel. Kissen unter mich. Gland an Loch. Drückt. Schmerz. Ekstase. Voll drin. Sie stößt. Wichst mich. Ich reite sie. Spiegel zeigt mich als Hure. Komme wieder. Sie dreht mich. Doggy. Zieht raus. Wichst auf meinen Arsch. Sperma dick, heiß. Ich lecke ihren Kopf. Süß. Kuss. Erschöpft.
Das Fieber
Asche. Haut glüht noch. Schweiß klebt. Ich liege da. Sie neben mir. Körper hybrid, perfekt. Erstes Mal mit Trans. Unvergesslich. Herz pocht nach. Verboten. Intensiv. Ich ziehe mich an. Halbe Stunde später raus. Straßenlaternen flackern. Kopf wirbelt. Zuhause Copine anrufen? Nein. Das war meins. Allein. Brennt weiter in mir. Werde wiederkommen.



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