Geiles Geständnis: Die Rothaarige, die mich in Flammen setzte

Die Uni-Kantine brodelt vor Mittagshunger. Ich sitze allein, starre in die Ferne, als sie sich mir gegenüber setzt. Ihre grün-braunen Augen bohren sich in meine. Ein Lächeln, das alles entzündet. Ihre Haut so weiß, Sommersprossen wie Funken. Lockere rote Mähne thront über uns. Kein Wort. Sie steht auf, ich folge wie magisch gezogen. Draußen sonnige Straßen, ihr Tempo diktiert. Vor einer chicen Haustür tippt sie den Code. Treppen hoch, Schlüssel klickt. Ihr Apartment duftet nach Weihrauch, Sonne flutet durch Vorhänge. Tür fällt ins Schloss. Mein Herz hämmert. Ich stehe erstarrt. Hinter mir Rascheln von Stoff. Sie tritt links neben mich, ihr kleiner Finger hakt in meinen. Zieht mich ins Wohnzimmer. Stoppt. Schaut hoch, spöttisch. Finger auf meine Lippen. Schweigen. Ihr Finger gleitet rein, ich sauge. Ihre Hand auf meinem Herzen, spürt jeden Schlag. Schließt mir die Augen. Mantel rutscht runter. Hemdknöpfe springen auf. Torso nackt. Ihre Finger tanzen über Brusthaare, Hüften, Rücken. Stoff raschelt wieder. Sie nimmt meine Hände, legt sie auf ihre Hüften. Nackte Haut, warm, weich. Sie hat Hose und Pull abgeworfen, nur BH. Meine Finger erkunden runde Arschbacken, Gänsehaut unter ihnen. Sie löst meinen Gürtel, knetet meine Pobacke. Hose klafft auf, Erektion pocht. Breitet Finger um BH-Träger. Ziehe, lasse schnellen. Schulter nackt. Hand wandert zu Brust. Rund, fest. Nippel hart unter Spitze. Sie presst sich ran, Bein reibt meins. Fuße entwirren Schnürsenkel, Schuhe fliegen. Socken weg. Hose runter. Jetzt nur noch Slip. Sie dirigiert meine Hände zu ihren Brüsten. BH knackt auf, fällt. Nippel bohren in meine Brust. Ihr Busch reibt meinen Slip. Erster Kuss, zart. Dann Saugen am Hals. Hände greifen meine Ärsche. Sie sinkt runter, Slip runter. Ich nackt, steif wie nie.

Sie steht auf, Hände auf Brüste. Kneten, Nippel rollen. Atem rast. Ihre Finger zu Hüftknochen, dann runter. Börsen massiert, Daumen an Hammsbase. Ich stöhne. Sie schiebt mich aufs Sofa. Beine spreizt. Letzter Stoff gleitet ab. Sie nackt, Duft schwer. Hand umfasst meinen Schwanz, pumpt. Zunge leckt Innenschenkel, Eier. Saugt Gland rein. Fast komm ich, sie stoppt. Immer wieder am Rand. Zunge hoch, um Frein, saugt. Ich bebe. Sie setzt sich drauf, feucht, eng. Augen öffnen: Roter Busch auf meinem, Brüste baumeln. Sie kommt sofort, Schreit, pulsierend, Saft rinnt. Ich übernehme, stoße, sauge Titten. Zungen verschmelzen. Stunden so, sie orgast unablässig, ich halte durch. Schweiß klebt uns. Jeder Ruck facht sie neu an.

Das Fieber

Sie hebt ab, Schwanz glänzt. Leckt sauber, bis Anus. Ich explodiere langsam. Tropfen perlen, rollen. Sie schaut zu, genießt. Dann Fontäne: Spritzt auf Titten, Bauch, Gesicht. Ich brülle, Welt zerbricht. Minuten benebelt. Sie kuschelt Schwanz, leckt, reibt. Kuss, Schlaf übermannt uns. Haut glüht noch, Herz pocht nach. Einzigartiges Feuer, unvergessen.

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