Geiles Geständnis: Nackt am Fluss, ihre Blicke verbrennen mich
Die Sonne brennt auf die breite Flussbucht im Wald. Kein Baum stört den Blick. Gras kitzelt meine nackten Sohlen. Ich habe den Wagen fern geparkt, Klamotten im Kofferraum. Nur der kleine Rucksack mit meinen Schätzen: Dildos, Pornoheftchen, Decke. Herz rast schon. Ich bin glatt rasiert, jede Pore spürt den Wind. Härte pocht zwischen den Beinen. Ich tauche ins klare Wasser. Kalt. Erfrischend. Es bremst die Gier, macht sie schärfer. Ich treibe auf dem Rücken, starre auf meinen steifen Schwanz, der tropft. Raus aus dem Wasser, gegen den Strom. Schilf raschelt. Und da: Eine Silhouette bei meinen Sachen. Sie hält ein Heft. Meine Lanze zuckt hoch. Ich trete laut hervor. Sie zuckt kaum. ‘Gefällt sie dir?’, frage ich. Ihre Stimme rau, Körper zart. Robe klebt feucht, Nippel hart. Sie mustert mich, meinen prallen Ständer. Keine Angst. Nur Neugier. Wir setzen uns. Ihre Schenkel glänzen braun, fast nackt. Brüste wogen unter Stoff. Ich lehne zurück, präsentiere mich. Sie blättert, saugt Bilder auf. Plötzlich: ‘Du liebst es, dich zu zeigen.’ Ja. ‘Vor jemandem kommen.’ Ja. ‘Ich schau zu.’ Sie greift den größten Dildo, massiert ihn. ‘Zeig’s mir.’ Feuer lodert in mir. Haut glüht.
Ich nehme ihn, sauge ihn ein, Fellatio vor ihren Augen. Sie lächelt. Auf alle Viere. Arsch hoch, Kirsche blank. Sie starrt hin. Speichel auf Finger, rein in den Ring. Ein Finger, zwei, drei. Loch dehnt sich. Schwanz tropft. Ich lutsche den Gummischwanz nass. Dann: Spitze ans Loch. Schiebe rein. Tief. Sie frisst jedes Zucken mit Blicken. Ich knie, ramme ihn rein, raus. Fick mich selbst, hart. Hand um meinen Schaft. Saft ans Maul. Lecke ab. Sie: ‘Magst deinen Saft?’ Ja. ‘Trink ihn später für mich.’ Alles für sie. Sie spreizt Beine, weiße Baumwolle nass. Fleck vor der Fotze. Ich lege mich um, Beine hoch, Arsch offen. Sie kniet nah. Wichse wild. Schwanz zur Mund. Tropfen auf Lippen. Zunge rausholt. Saft süß. Pumpen, quetschen, Eier kraulen. Herz hämmert. Welle kommt. Sperma schießt. ‘In den Mund!’ Jets füllen mich. Dick, heiß. Schlucke. Sie schmiert Rest mit Finger rein. Ich sauge ihn blank. Haut brennt, Schweiß rinnt.
Das Fieber
Wir liegen da. Sie kuschelt ran. Stille. Atem beruhigt. Sie schläft ein. Ich warte, streichle nicht. Sonnenschein wärmt. Ich döse. Aufschrecken. Weg. Allein. Herz schmerzt. Sammle Zeug. Ein Dildo fehlt. Zettel im Heft: ‘Danke.’ Nie mehr gesehen. Die Bucht heilig. Haut kribbelt noch. Die Gier aschig, aber glühend. Etwas Einziges erlebt.



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