Geiles Geständnis: Die Nacht, in der ich den Captain verschlang
Regen prasselt auf den Porch meines Hauses, Oktober 1943. Gary steht da, nass, seine Jacke tropft. Ich helfe ihm, rieche seinen Duft – Moschus, Mann, Verbotenes. Herz pocht wild. Im Salon, nach dem Essen, erzähle ich von meinen Bergen, meinem Toten. Tränen kommen, ich breche. Er legt Arm um mich. Seine Wärme sickert durch mein Kleid. Ich lehne mich an, Kopf an seiner Hüfte. Spüre Härte wachsen. Er erstarrt. Ich hebe Blick, Augen nass, Mund hungrig. Lippen treffen sich. Feuer explodiert. Zunge tanzt, wild, gierig. Finger reißen Hemd auf. Seine Brust – hart, muskulös, Narbe am Flank. Ich küsse sie, lecke Salz. Haut glüht. Mein Violettes Kleid löst sich. BH fällt. Seine Lippen saugen Titten, beißen Warzen. Stromschlag durch mich. Ich stöhne, presse mich ran. Will ihn in mir. Jetzt.
Korridor zur Schlafzimmer. Culotte runter. Ich schubse ihn aufs Bett. Sein Schwanz ragt, dick, pochend. Greife zu – heiß, pulsierend. Finger umfassen, pumpen langsam. Er grunzt. Ich klettere rauf, Schenkel spreizen. Spitze an meiner Spalte reiben. Nässe fließt. Senke mich. Er gleitet rein – dehnt, füllt, verbrennt. Stöhnen entweicht. Rhythmus findet sich. Hüften kreisen, rauf runter. Fresse klatscht auf seine Eier. Seine Hand knetet Titten, zwirbelt Nippel. Schmerz-Lust-Mix. Ich reite härter, schneller. Er pocht in mir, will explodieren. Ich stoppe, melke ihn mit Muschi. Er brüllt, spritzt tief rein. Heiße Fluten füllen mich. Ich kollabiere auf ihm, er in mir. Schweiß klebt uns.
Das Fieber
Morgendämmerung. Ich wach auf, sein Schwanz weich vor mir. Lächeln. Nehme ihn, streichle. Wächst, härtet, wird Riese. Pump langsam, Atem heiß auf Haut. Er grollt. Schneller. Er spannt an, kommt. Erster Schub auf Hand, heiß. Zweiter auf Wange. Dick, klebrig. Ich quietsche, pumpe weiter. Samen bedeckt Bauch, Schamhaare. Subjugiert starre ich. Er lacht. Ich wische uns, küsse. Kaffee duftet. Haut kribbelt noch, Erinnerung brennt. Etwas Wildes, Einzigartiges erlebt. Verzehrend. Gefährlich.



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