Geiles Geständnis: Mélanies Fuß in meiner nassen Hitze
Das Restaurant duftet nach Luxus, Kerzen flackern, mein Herz hämmert schon beim Hereinkommen. Ich sitze da, ultra-féminim, Rock eng, Absätze provokant. Mélanie erscheint, Tailleur-Pants, blond, dominant. Ihr Blick frisst mich. ‘Liebst du den Ort?’, flüstert sie. Ich nicke, Haut glüht. Unter der Tischdecke ihr Fuß. Langsam hoch. Meine Wade. Innenschenkel. Hitze breitet sich aus, Schweiß perlt. Ich starre sie an, atemlos. Der Fuß drückt gegen meinen Slip. Hindernis. Ohne Wort schiebe ich ihn runter, Beine spreize ich. Nackt. Feucht. Ihr Zeh findet meine Spalte. Massiert. Kreist. Rasender Puls zwischen Schenkeln. Ihre Hand überm Tisch, streichelt meine. Romantik mischt sich mit roher Gier. Ich keuche leise, will sie küssen, besitzen. ‘Gehen wir?’, hauche ich. Sie lächelt wissend. Draußen der Park. Bänke laden ein. Wir küssen uns auf der Straße. Meine Zunge stößt vor, sie blockt, dann ihre – tief, besitzergreifend. Auf dem Bank. Rock rutscht hoch. Keine Slip. Blicke der Fremden. ‘Kreuz Beine’, befiehlt sie sanft, zieht mein Bein runter. ‘Meine Fotze gehört nur dir.’ Jalouxie in ihren Augen. Feuer lodert höher.
Bei ihr zu Hause. Türen knallen zu. Umarmung, Körper pressen sich. Schweiß mischt sich. CD startet, langsamer Tanz. Ihre Hüften wiegen, ich starre hungrig. Will sie zerreißen. Sie kniet sich hin. ‘Deine Intimität schmecken.’ Rock runter, ich tropfe. Blonde Mähne in meinen Händen, zart streicheln. Dann ihre Zunge. Blitz. Elektrisierend. Leckt, saugt, kreist Klit. Widersteh? Zu spät. Drei Minuten. Krämpfe. Ich komme, schreie innerlich. Saft fließt. ‘Besser als mein Mann’, keuche ich. Sie lacht. ‘Fortsetzen im Bett.’ Ich zerre sie hoch. Veste weg, Bluse. Kein BH. Brüste prall, Nippel hart. Streichele sie, sie stöhnt. Sensibel. Macht mich wild. Hose runter. Nackt. Perfekt. Ich weiß nicht, wohin mit Händen. ‘Leg dich, reib dich an mir.’ Wie Katze schleif ich mich ran. Wärme ihrer Haut. Großer Körper umhüllt meinen. Küssen – zart, dann brutal. Zunge ringt. Hand zwischen Beine. Meine Nässe verschmiert ihre Finger. Dringlichkeit. Besitz. Will sie in mir. Wildes Reiben, Stöhnen. Telefon klingelt. Schule. Kinder. Scheiße. Trauriger Blick. ‘Muss weg.’ Sie nickt, enttäuscht. ‘Lad mich morgen zu euch ein. Will Bertrand sehen.’
Das Fieber
Asche. Haut brennt noch. Zu Hause. Abendessen. Bertrand grillt sie aus. Sie pariert, lächelt mich an. ‘Kann beides: Karriere, Privat.’ Oben, Toiletten-Nummer. Ich presse sie ans Geländer. Kuss, Feuer neu. Fougue pur. Unten Kaffee, Tennis-Gequatsche. Sie flüstert: ‘Ich liebe dich.’ Schock. SMS: ‘Ich auch.’ Bertrand im Bett: ‘Sie ist heiß.’ Ich lache stumm. Du ahnst nichts. Haut kribbelt nach. Einzigartiges Brennen. Kontrolle weg. Mélanie beherrscht mich. Herz rast weiter. Morgen mehr.



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