Geiles Geständnis: Mein unkontrollierbares Verlangen in der Lingerie-Boutique

Die kleine Lingerie-Boutique glüht wie ein Backofen. Luft dick von Parfüm und Schweiß. Adeline thront auf dem Comptoir, Beine weit gespreizt. Ihre Schenkel zittern. Die schwarze Busch frisst ihre rosa Spalte, glänzend vor Saft. Sie starrt mich an, Augen wild. Herz rast in meiner Brust, pocht in den Schläfen. Alles wird rot. Mein Schwanz zuckt wieder hart, trotz der Explosion vorhin. Sie fleht: ‘Komm, Frédéric, leck mich!’ Haut brennt. Ich trete näher. Hitze ihrer Schenkel schlägt mir entgegen. Finger graben in weiches Fleisch. Sie keucht. Ich atme ihren Duft ein – moschusig, salzig, geil. Zunge heraus. Erstes Lecken: Salzig-süß, ihre Schamlippen quellen auf. Sie stöhnt laut. Herz hämmert rasend. Ich presse Gesicht rein, Nase in ihrem Busch. Zunge bohrt tief. Sie zuckt, Schenkel klemmen meinen Kopf. Schweiß rinnt mir übers Gesicht. Dringlichkeit frisst mich. Besitzgier lodert. Sie ist mein. Jetzt. Zunge wirbelt um Klit, hart wie Stein. Sie windet sich, Nägel in meinen Schultern. ‘Mehr!’, schreit sie. Ich sauge, beiße sanft. Ihr Saft fließt, ertränkt mich. Mein Puls dröhnt in Ohren. Alles vibriert. Verlangen explodiert.

Das Feuer tobt. Ich stehe auf, ramme meinen Schwanz in sie. Ein Stoß, roh, tief. Sie jauchzt, Beine umklammern mich. Wände zittern fast. Haut klatscht auf Haut, schweißnass. Herz rast synchron mit Stößen. Ihre Titten wippen, Nippel hart. Ich greife zu, kneife brutal. Sie bäumt sich. ‘Härter!’, keucht sie. Ich hämmere rein, gnadenlos. Ihre Spalte saugt mich, melkt jeden Zentimeter. Hitze umhüllt mich, glühend. Schweiß tropft von mir auf sie. Finger in ihrem Arsch, drücke rein. Sie explodiert fast. Klit reibe ich mit Daumen, wild. Sie krallt meinen Rücken blutig. Stöhnen wird Brüllen. Mein Sack pocht, bereit. Dringlichkeit zerreißt mich. Besitz pur. Ich ficke sie durch, Tisch knarrt. Ihre Wände zucken, melken mich. Sie kommt zuerst – Flüssigkeit spritzt, durchnässt uns. Schreit meinen Namen. Ich explodiere zweite Mal, pumpe Samen tief rein. Zuckend, bebend. Alles zerfließt in Hitze.

Das Fieber

Asche rieselt. Wir sacken zusammen, atemlos. Haut klebt, noch glühend. Herzschlag ebbt langsam. Schweiß kühlt, prickelt. Sie küsst mich zart, Zunge schmeckt nach uns. Boutique riecht nach Sex, Samen, Lust. Ich ziehe raus, Saft tropft. Sie lächelt, erfüllt. ‘Einzigartig’, flüstert sie. Ich nicke, Haut brennt nach. Kein Bedauern, nur Echo der Ekstase. Wir kleiden uns schweigend, Blicke hungrig. Draußen Welt grau. Hier drin: Für immer eingebrannt.

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