Geiles Geständnis: Mein verzehrendes Fieber im Jardin de Béthel
Im Jardin de Béthel. Die Luft schwer von Jasmin und Moschus. Ich, der Prinz in Lumpen getarnt, sinke unter dem Feigenbaum nieder. Der Schlaf packt mich brutal. Und da ist sie. Nackt. Tropfend aus dem Wasser. Lange braune Haare kleben an ihrer Haut. Sie lächelt. Kommt näher. Ihre Brüste heben sich bei jedem Atemzug. Die Nippel hart wie Kirschen. Mein Herz hämmert. Donnernd. Blut rast in meine Lenden. Mein Schwanz zuckt. Wächst. Drückt gegen den Stoff. Ich starre ihre Schenkel. Feucht glänzend. Der dunkle Busch dazwischen ruft mich. Sie flüstert: „Ich warte auf dich.“ Ihr Finger auf meinen Lippen. Heiß. Feucht. Dann ihr Kuss. Weich. Hungrig. Zungen ringen. Speichel mischt sich. Salzig. Süß. Meine Hände greifen ihre Hüften. Glatt. Warmes Fleisch. Sie drückt sich an mich. Ihre Titten quetschen sich flach. Nippel reiben über meine Brust. Ich keuche. Der Verstand zerfließt. Nur noch Begierde. Rohe Gier. Ich will sie. Jetzt. Besitzen. Zerreißen.
Ihre Haut glüht. Schweißperlen rollen über ihren Bauch. Ich schiebe sie ins Gras. Mund auf ihren Hals. Saugen. Beißen. Sie stöhnt. Tief. Animalisch. Meine Zunge leckt ihre Titten. Umkreist die Warzen. Saugt hart. Sie windet sich. Nägel in meinem Rücken. Blut wallt. Ich rutsche tiefer. Bauchnabel. Lecke den Schweiß. Salzig. Moschus. Dann ihre Muschi. Boucles sombres. Feucht. Offen. Ich teile die Lippen. Rosa. Nass. Der Duft betört. Honig und Salz. Zunge stößt rein. Saugen an der Perle. Sie bäumt sich. Schreit. „Mehr!“ Finger gleiten in sie. Eng. Heiß. Saft quillt. Meine Eier ziehen sich zusammen. Schwanz pocht. Schmerzt vor Druck. Sie greift ihn. Reibt. Hart. Ihre Lippen umschließen die Eichel. Saugen. Zunge wirbelt. Ich brülle. Fast spritze ich. Aber nein. Ich will sie ficken. Tief. Hart. Sie auf mir. Reitet mich. Oder ich ramme sie. Zerficke sie. Die Welt dreht sich. Nur Fleisch. Hitze. Puls.
Das Fieber
Ich dringe ein. Langsam erst. Dehnend. Sie keucht. „Ja!“ Dann stoße ich zu. Wild. Brutal. Hüften klatschen. Schweiß fliegt. Ihre Wände melken mich. Eng. Pulsierend. Ich greife ihre Titten. Kneife. Sie kommt. Zuckt. Saft spritzt. Ich ramme weiter. Herz rast. Lungen brennen. Ihr Stöhnen wird Schreie. „Härter!“ Ich explodiere. Samen pumpt in sie. Heiß. Endlos. Wir kollabieren. Haut klebt. Atem rasselt. Sie zittert noch. Ich spüre ihren Puls an meinem Schwanz. Nachbeben. Die Welt kehrt zurück. Aber die Haut glüht weiter. Brennt. Ich küsse ihren Nacken. Schweißlecker. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich. Der Jardin flüstert. Magie. Aber das war echt. Rohe Lust. Ich will mehr. Immer mehr. Sie ist mein. Für immer.



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