Geiles Geständnis: Gedemütigt und besessen im Ferienlager
Die Sanitäranlagen im Ferienlager. Dampf wabert, Wasser prasselt. Ich stehe tropfnass in meiner Kabine, Serviette um die Brüste. Julien singt die Marseillaise nebenan. Sein Körper, muskulös, behaart. Plötzlich Sophies Stimme. ‘Ouvre, j’ai envie.’ Mein Herz explodiert. Sie fickt ihn. Levrette gegen die Fliesen. Ich spähe durch den Spalt. Sein Arsch rund, schweißglänzend. Sie stöhnt wie eine Hure. Ich beiße mir auf die Lippe. Blutgeschmack. Feuchtigkeit rinnt meine Schenkel. Jalouse? Nein, geil. Rohe Eifersucht. Ich fliehe, Serviette rutscht. In meiner Kammer ziehe ich frische weiße Baumwollunterhose an. Motive blau. BH mit Polstern. Jeans eng. T-Shirt schwarz. Herz pocht. Frühstück. Sophie grinst hämisch. Ignoriere sie. Küche. ‘Mickael, das Milch?’ Julien. Seine Stimme peitscht. ‘Wer bist du, so zu reden?’ Kopf senke ich. Scham brennt. ‘Entschuldigung, Julien.’ ‘Hose auf!’ Finger zittern. Knopf. Reißverschluss. Jeans runter. Arsch entblößt. Unterhose weiß, unschuldig. ‘Zu sexy!’ Hände auf Tisch. Kaltes Holz. Er zerrt sie runter. Klatsch! Feuer auf Haut. ‘Böses Mädchen!’ Klatsch! Härter. ‘Für die hässliche Unterhose!’ Klatsch! ‘Für mich!’ Letzte fetzt. Nackt, entblößt. Tränen. Er geht. Milch vergessen. Mickael kommt. Rasch hochziehen. Fresse glüht. Büro. Stuhl quält wunde Backen. Piscine nachmittags. Allein mit ihm. Mouille. Perverse Fotze. Schritte. ‘Warte in deinem Zimmer.’ Gehorche. Kreise. Tür. Er mustert Chaos. ‘Zeig Unterhose.’ Jeans weg. Feucht. ‘Hässlich!’ ‘Zu den Knien!’ Fesseln mich. Klatschen regnet. ‘Hoch, Hände Kopf!’ Toison entblößt. Finger darin. ‘Kranke Fotze braucht Arzt.’ Sichtbar hart. Plündert Tasche. Alle Slips raus. Kommentare schneiden. ‘Für Böden!’ Konfisziert. BH runter. Nackt. Zieht mich. Sophies Zimmer. String orange, Schmetterling. An. Passt eng. ‘Für Boum heute.’ Schwanz ragt. ‘Saug!’ Mund voll. Salzig. Rhythmus diktiert. Hart wie Stein. Stopp. ‘Streichel dich.’ Finger im String. Klit pulsiert. Gierige Kreise. Stöhne tierisch. Sperma auf Titten. ‘Saubermachen.’ Schlucke Rest. Gehorsam.
Sein Zimmer. Dunkelheit. Regen prasselt draußen. Er schiebt mich aufs Bett. String reißt. Schenkel spreizt. Haut glüht. ‘Dein Arsch gehört mir.’ Handfläche saust. Brennt tiefer. Rhythmus wild. Jeder Schlag Herzstoß. Schweiß perlt. Ich winde. Bettlaken nass. ‘Bettle!’ ‘Nimm mich, Julien!’ Stimme bricht. Er dringt ein. Hart, roh. Dehnt mich. Pulsierend. Stoß um Stoß. Brüste wippen. Nägel in sein Fleisch. Schweiß vermischt. Atem keucht. Herz rast synchron. Wände beben. Ich explodiere zuerst. Welle reißt. Muskeln melken ihn. Er grunzt. Flut in mir. Total. Verzehrend. Verloren.
Das Fieber
Asche. Er zieht raus. Kleberig. Haut raucht noch. Ich liege zerflossen. Arsch pulsiert. Titten klebrig. Sein Samen sickert. Atem flacht. Blick in seine Augen. Besitz. Einzigartig. Keine Reue. Nur Nachglühen. String zerrissen. Nackt. Er lacht leise. ‘Bereit für Boum?’ Ich nicke. Sklavin. Brennend. Lebendig.



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