Geiles Geständnis: Erstes Anal in den Dünen von Sainte-Marie

Attraktive junge Frau

Montag Nachmittag, Dünen von Sainte-Marie. Die Sonne brennt auf meiner nackten Haut. Ich schlendere durch die Mulden, Schwanz halb hart vor Erwartung. Vier Wochen frei nachmittags – gesegnet sei der Motorradunfall des Trainers. Ich suche es, das Verbotene, das Rohe.

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Zwei Kerle liegen da, eng beieinander. Ich platziere meine Serviette vierzig Meter entfernt. Warte. Sie gucken rüber. Ich täusche Abgang vor, schleiche zurück. Jetzt: Der eine wichst den anderen. Saugen folgt. Ich nähere mich. ‘Casse-toi!’ Brutal abserviert. Herz pocht enttäuscht, aber ich laufe weiter.

Das Fieber

Ein Paar taucht auf. Sie: Bronzene Titten, 95D, fest und einladend. Er: Blond, groß, süß. Helvia steht auf ihrem Halsband. Ich starre ihre Brüste. Sie kommt direkt auf mich zu. ‘Salut! Suchst du was? Wir könnten uns einigen.’ Panik. ‘Nein, warte auf jemanden.’ Idiot! Sie gehen. Ich fluche innerlich, will abhauen.

Ein Asiate allein. Schlank, nicht zu behaart. Perfekt. Wieder Serviette in Reichweite. Er guckt, wichst lässig. Ich auch. Lächeln. Ich gehe rüber. Er nickt: Nimm über. Meine Hand um seine dunkle Stange. Hart, Perle am Kopf. Zunge raus, lecke. Er stöhnt leise. Ich sauge, schiebe Lippen drüber. Mein Schwanz pulsiert.

Ich drehe mich, 69. Er lutscht lauwarm, egoistisch. Ich frage: ‘Willst du kommen?’ Nicken. ‘Blasen oder wichsen?’ Zeigt auf meinen Arsch. Scheiße. Aber ja. Kondom drauf. Ich knie, Beine breit. Seine Zunge am Loch – Gänsehaut, feucht, neu. Finger rein. Dann der Kopf. Drückt. Schmerz. Ich pushe, entspanne. Rutscht rein. Brennt. Er pumpt. Schmerz wird Lust, tief, pulsierend. Zu kurz. Er kommt, zieht raus, weg.

Zuschauer. Fünf Meter. Das Paar. Sein Schwanz steif. ‘Machen wir weiter? Alle drei?’ Helvia dirigiert. ‘Leckts mir die Titten!’ Weich, warm, salzig. Sie flüstert: ‘Ich liebe es, wenn er Schwänze lutscht. Am besten, wenn er gefickt wird.’ Er saugt mich – geil, erfahren. Ich halte durch. Dann kniet er, Arsch hoch. Kondom. Ich lecke sein Loch, fingere. Helvia kneift meine Nippel – Stromstoß in den Schwanz.

Das Feuer

Ich dringe ein. Eng. Er stöhnt: ‘Ja, weiter!’ Rhythmus. Haut klatscht. Herz rast. Nah dran. ‘Spritzt auf meine Titten!’ Raus, Capote weg, explodiere. Weiße Ströme über ihre Pracht. Er küsst mich – nass, ungewollt, aber okay.

Helvia: ‘Jetzt du!’ Er rammt sie brutal. Schweiß glänzt, Körper rot. Fünf Minuten, simultaner Orgasmus. Erschöpft. Ihre Schenkel: Mischung aus Schweiß, Saft, Sperma. ‘Ich muss pissen!’ Hockt über ihm, lässt laufen. Goldener Strahl in seinen Rachen. Schluckt gierig.

‘Soll ich?’ Fragt sie. ‘Nur Tropfen.’ Ich lege Kopf in Sand, Mund auf. Warm, salzig wie Bier. Schlucke. ‘Danke.’ ‘Wir danken. Alter Traum erfüllt.’ Gibt mir Bon: 300 Francs Restaurant.

Ich torkle zurück. Haut glüht noch. Im Restaurant: Allein. Helvia als Kellnerin. ‘Apéro?’ Grinsen. Die Nacht wird lang. Begierde lodert neu.

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