Geiles Geständnis: Meine erste totale Unterwerfung im Auto und darüber hinaus
Wir stiegen zurück ins Auto, meine Haut noch glühend von der DP auf dem Parking. Der Regen prasselte gegen die Scheiben, draußen in der Provence-Dämmerung. Mein Maître am Steuer, Max vorn, Stéphie und ich hinten, eng gedrängt. Mein Herz hämmerte wie ein Trommelwirbel. Seine Hand griff sofort zwischen meine Schenkel, Finger bohrten sich in meine triefende Hitze. ‘Du gehörst mir jetzt ganz’, flüsterte er. Ich nickte, Kehle trocken, Schweiß perlte auf meiner Brust. Stéphies Zunge leckte über meinen Hals, ihre Nägel kratzten leicht. Die Luft dick von Moschus und Verlangen. Jeder Atemzug brannte. Max drehte sich um, Augen gierig. ‘Noch nicht fertig mit dir.’ Mein Puls raste, 180 Schläge, die Welt verschwamm rot.
Die Fahrt zum Hotel dauerte ewig, Staus, rote Lichter. Hände überall. Ich spreizte die Beine, ließ sie mich fingern, zwei, drei Finger tief. Stöhnen entkam mir, unkontrolliert. Maître bog ab, in eine dunkle Seitenstraße. ‘Aussteigen.’ Nackt fast, nur der Mantel übergeworfen, stolperten wir durch den Regen in die Hotelsuite. Tür knallt zu. Fieberpegel maximiert. Er riss mir den Mantel weg, drückte mich gegen die Wand. Sein Mund saugte an meinen Nippeln, hart, besitzergreifend. Herz rast, Haut fiebert. Stéphie kniete sich hin, leckte meine Spalte, Max’ Schwanz schon steif. Ich war ihr Spielzeug, nass, bereit, verloren.
Das Fieber steigt
Das Feuer fraß uns auf. Maître warf mich aufs Bett, vier Pfähle, Lederriemen schnitten in Handgelenke. Gefesselt, Beine breit. Er drang ein, brutal, bis zum Anschlag. Schweiß tropfte, unserer vermischte sich. Jeder Stoß ein Donnerschlag, mein Kitzler pochte. ‘Nimm sie alle’, befahl er. Max kniete vor meinem Gesicht, rammte seinen Schwanz in meinen Mund, pochartig, unrasiert, Haare im Rachen. Würgen, schlucken, Speichel floss. Stéphie ritt mein Gesicht, ihre Säfte ertränkten mich, süß-sauer. Zungen wirbelten, Finger in meinem Arsch, dehnend. Der Raum hallte von Fleischklatschen, Stöhnen, Bettquietschen. Mein Körper bebte, Wellen der Lust, nah am Abgrund. Er zog raus, Max übernahm meine Fotze, Stéphie meinen Arsch mit einem Dildo, vibrierend. Doppelte Fülle wieder, intensiver, roher. Schweißbäder, Herz explodierte fast. Ich schrie, kam, squirte, sie lachten, stießen härter. Maître in meinem Mund, Spermafontäne, würzig, heiß. Sie rotierten, Stunde um Stunde, Löcher gewechselt, bis ich zitterte, leer, gefüllt.
Die Asche glühte noch. Sie lösten die Fesseln, Haut wund, rot. Ich lag da, atemlos, Körper ein Trümmerfeld der Lust. Schweiß kühlte ab, klebte. Maître streichelte mein Haar, ‘Gut gemacht, Soumise.’ Max und Stéphie küssten mich, zärtlich jetzt. Draußen Regenrauschen, innere Stürme verebbten. Herzschlag normalisierte sich langsam. Ich fühlte mich besessen, gebrochen, neu geboren. Die Scham mischte sich mit Gier – Nico ahnte nichts, träumte davon. Diese Nacht hatte mich verändert, der Exhibitionismus entfesselt. Wochen später, beim nächsten Treffen, bettelte ich um mehr. Die Haut brannte noch immer, das Verlangen ungelöscht.



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