Geiles Geständnis: Die erste Nacht mit Céline – Rohe Lust explodiert
Ihr Wohnzimmer. Nach dem Kino. Die Luft dick, erhitzt. Die Kaffeetassen dampfen auf der Tischplatte. Ich sitze auf dem Sofa, warte. Schritte von oben. Sie erscheint im Türrahmen. Rotes Seidenpeignoir. Haar wirr, rötlich. Ein Schlitz offenbart Schenkelkurven. Weich, einladend. Mein Puls rast. Sie setzt sich ans andere Ende. Beugt sich vor. V-Ausschnitt klafft. Brüste schwer, rund, nackt. Nippel hart. Ich starre. Schlucke. Kein Wort. Elektrische Stille. Sie nippt am Kaffee. Ich nicht. Meine Haut kribbelt. Sie stellt die Tasse ab. Springt auf. Direkt auf mich zu. Hände an meinem Kopf. Mund auf meinen. Wild. Zunge stößt vor. Ich umklammere sie. Seide glatt über heißer Haut. Finger graben sich ein. Schenkel weich, voll. Hüfte rund. Ich taste höher. Gesäß prall. Reiße sie näher. Ihre Nägel in meinem Nacken. Kratzen. Hemdknöpfe springen. Brüste pressen sich an. Warme Kugeln. Spitzen reiben. Herz hämmert. Ich will sie. Jetzt. Besitzen. Sie zerreißt den Kuss. Zerrt mich hoch. Ins Schlafzimmer. Türen knallen. Peignoir fliegt. Körper nackt. Kurven pur. Rubens leibt. Ich reiße mich aus. Sie wirft mich aufs Bett. Küssen regnen. Hand umfasst meinen Schaft. Hart, pochend. Zieht. Langsam. Folter. Finger in ihrem Busch. Feucht. Heiß. Klitoris pulsiert. Sie stöhnt. Ich drücke. Kreise. Ihre Lippen am Hals. Beißen.
Dunkles Zimmer. Bettlaken zerwühlt. Sie saugt. Mund umschließt mich. Tief. Zunge wirbelt. Feuer explodiert. Ich zucke. Augen flackern. Sie kneift die Basis. Hält mich zurück. Qual. Lust. Unerträglich. Ich greife Haare. Ziehe. Sie lacht. Bös. Macht weiter. Saugt härter. Speichel tropft. Ich bebe. Will explodieren. Kann nicht. Sie klettert hoch. Küßt mich. Geschmack von mir. Salzig. Wild. Rollt auf Bauch. Beine breit. Arsch hoch. Einladend. Ich knie mich drauf. Schaft gleitet dazwischen. Reibt Busch. Feuchtigkeit schmiert. Stoße vor. Gleite rein. Eng. Heiß. Nass. Sie keucht. Ich ramme. Tief. Schnell. Hüften klatschen. Schweiß rinnt. Ihre Finger unten. Reiben sich. Meine Eier schlagen. Ich greife Brust. Kneife. Saugen. Beißen. Sie bäumt sich. Schreit. Ich pumpe. Härter. Besitzergreifend. Haut glüht. Herzen rasen synchron. Finger in ihrem Fleisch. Nägel graben. Sie drückt zurück. Trifft jeden Stoß. Wellen bauen sich. Unaufhaltsam. Ich beiße Hals. Explodiere. Sperma pumpt. Füllt sie. Sie kommt. Zittert. Krallt. Wir kollabieren. Verschwitzt. Verschmolzen.
Das Fieber der Begierde
Asche. Ruhig jetzt. Körper kleben. Haut noch brennend. Schweiß kühlend. Atmen schwer. Sie dreht Kopf. Lächelt schief. ‘Du hast nicht gespart.’ Ich grinse. ‘Du machst mich wahnsinnig.’ Kuss. Zart jetzt. Biss. Spielerisch. ‘Quitt.’ Wir liegen da. Glieder verflochten. Puls beruhigt sich. Doch Glut glimmt. Etwas Einzigartiges. Diese Rundungen. Diese Wildheit. Ihre Wärme unter mir. Besitz. Tief. Ich streichle Schenkel. Sie gurrt. Nacht endlos. Liebe erneut. Griffspuren. Kratzer. Zeugnis. Sie liebt es. Besessen werden. Ich auch. Vor ihr war Leere. Jetzt Fülle. Fleischlich. Ro h. Unvergesslich.



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