Geiles Geständnis: Mein Mann wird zum echten Cuckold

Im schwach beleuchteten Wohnzimmer unseres Appartements. Zehn Tage Abstinenz. Meine Fotze pocht. Die neuen Piercings an den Schamlippen glühen noch. Der kleine Cadenas hängt lose. Ich habe ihn meinem Mann überlassen. Er hat ihn mir nicht wieder angelegt. Heute Abend. Ich bin bereit. Die Heilung ist abgeschlossen. Heißes Verlangen brodelt in mir. Herz rast. Haut kribbelt vor Erwartung. Ich ziehe ein enges Kleid an. Keine Unterwäsche. Nippel hart gegen den Stoff. Ich rufe den Piercer an. Den Tatuierten Riesen. Den mit der bemalten Prachtschwanz. Er kommt sofort. Türen öffnen sich. Schritte hallen im Flur. Mein Mann sitzt im Büro. Bittet ums Zuschauen. Ich nicke. Das Fieber steigt. Tür auf. Er steht da. Groß. Muskeln wogen unter Tattoos. Sein Blick frisst mich. Hände greifen meine Taille. Mund auf meinem Hals. Heißer Atem. Schweißperlen bilden sich. Mein Herz hämmert gegen Rippen. Seine Finger gleiten unter den Saum. Finden die Piercings. Ziehen leicht. Schmerz mischt Lust. Ich stöhne. Reiße sein Shirt hoch. Haut so warm. Glatt rasiert. Tattoos leuchten. Er hebt mich hoch. Tragt mich zum Sofa. Wirft mich hin. Auf alle Viere. Kleid hochgerafft. Arsch entblößt. Seine Hose fällt. Die bunte Monsterkehle springt raus. Dick. Lang. Gepierct. Ich keuche. Er presst sich ran. Gland pocht an meinem Eingang. Nass. Bereit. Herz rast schneller. Dringlichkeit erdrückt mich. Nimm mich. Jetzt.

Seine Hände umklammern Hüften. Haut brennt unter Griff. Er stößt zu. Ein Ruck. Füllt mich aus. Dehnt mich. Piercings reiben innen. Feuer explodiert. Ich schreie. Er pumpt. Hart. Tief. Schweiß tropft von seinem Rücken auf meinen Arsch. Wärme verschmilzt uns. Mein Kitzler pocht. Jeder Stoß ein Donnerschlag. Busen schwingen. Nippel reiben Stoff. Sein Atem keucht in meinem Ohr. ‘Deine Fotze ist eng. Heiß.’ Ich winde mich. Presse zurück. Herz rast im Takt seiner Hüften. Haut klatscht auf Haut. Schweiß rinnt in Bächen. Seine Eier schlagen gegen meine Klit. Intensiver. Wilder. Ich komme. Wellen reißen mich. Fotze melkt ihn. Er grunzt. Hält inne. Dreht mich. Auf den Rücken. Beine weit. Schaut meinem Mann zu. ‘Sieh her, Cucki.’ Taucht ein. Wieder. Tiefer. Seine Tattoos glänzen schweißnass. Muskeln zucken. Ich kratze seinen Rücken. Nägel graben ein. Blut mischt Schweiß. Noch ein Orgasmus. Schreie hallen. Er beschleunigt. Brutal. Besitzergreifend. Mein Körper bebt. Er explodiert. Flutet mich. Heißes Sperma spritzt tief. Pulsierend. Ich zucke. Melde jeden Schub. Er zieht raus. Tropfen quellen. Béance offen. Sperma rinnt raus. Auf Sofa. Er grinst. Klatscht meinen Arsch. Zieht Hose hoch. ‘Bis bald.’ Tür zu. Feuer erlischt nicht. Noch lodert es.

Das Fieber

Ruhe kehrt ein. Haut glüht nach. Schweiß klebt. Mein Mann nähert sich. Augen glasig. Schwanz steif. Ich spreize Beine. ‘Komm, Cucki. Spür, was er hinterlassen hat.’ Er dringt ein. Locker. Glitschig. Kein Widerstand. Sein Stöhnen. Frustriert. Erregt. Ich lache leise. Grolle. ‘Fühlst du? Seine Ladung.’ Er rammt. Schnell. Meine Fotze zuckt noch. Reizempfindlich. Ich komme wieder. Serren um ihn. Sein Sperma mischt sich. Quillt raus. Läuft Beine runter. Er sackt zusammen. Ich ziehe sein Gesicht runter. In die Sauerei. ‘Leck sauber. Alles.’ Zunge taucht ein. Saugt. Schluckt. Wärme seiner Zunge heilt mich. Ich streichle sein Haar. Haut kühlt langsam. Doch Glut bleibt. Innen. Draußen. Er leckt Schenkel. Rosette. Brüste. Wo der Riese war. Ich flüstere: ‘Du bist mein Cucki. Ich liebe dich so.’ Er nickt. Bandend. Wir kuscheln. Schweiß trocknet. Körper verschmelzen. Etwas Einzigartiges. Verzehrend. Gefährlich. Mein Herz schlägt ruhiger. Begierde schlummert. Wartet auf nächstes Fieber.

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