Geiles Geständnis: Büro-Lust – Mein Verbotenes mit Christophe

Im schwach beleuchteten Rock-Keller der Disco, wo der Bass meinen Puls peitscht, spüre ich Christophes Blicke wie Feuer auf meiner Haut. Meine kurze schwarze Robe klebt schweißnass an Schenkeln, die Dim-up-Strümpfe rascheln bei jedem Wirbel. Ich tanze wild, lasse den Saum hochrutschen, enthülle nackte Haut über dem String. Sein Atem stockt, als ich ihn in der Dunkelheit greife, seine Hand zu meiner Hüfte führe. ‘Spürst du?’, flüstere ich, presse mich an seine Härte. Herz rast, Schweiß perlt zwischen Brüsten, die im Push-up-BH wogen. Im Auto, seine Finger gleiten unter den Saum, streifen die Strumpfoberkante, tauchen in meine feuchte Spalte. Ich keuche, lenke mit zitternden Händen, während er meinen Kitzler neckt. ‘Du bist nass für mich’, haucht er. Zu Hause bei ihm, in der Küche, explodiert es: Seine Hand schiebt sich unter die Robe, Finger bohren sich in mich, reiben gnadenlos. Ich stütze mich am Tresen ab, Beine spreizen, Welt verschwimmt rot vor Gier. Die anderen sind weg, Virginie und Thierry fort, nur wir, pochende Lenden, unstillbarer Hunger.

Sein Mund saugt an meiner glattrasierten Muschi, Zunge stößt tief, während Finger meine Nippel zwirbeln. Ich explodiere, Säfte fließen, Körper bebt. Nackt auf dem Sofa, Strümpfe noch an, greife ich seinen Schwanz, hart wie Stahl, lutsche gierig, schmecke Salz auf der Eichel. ‘Fick mich’, bettle ich. Kondom drauf, er rammt rein, füllt mich aus, Haut klatscht auf Haut. Ich kralle Nägel in seinen Rücken, Herz hämmert gegen Rippen, Schweiß tropft, mischt sich mit meinem Saft. Er pumpt wild, ich komme, wieder, Kreischen erstickt in seinem Kuss. Doggy auf dem Teppich, Arsch hoch, er stößt brutal, Hände umklammern Hüften, Eier schlagen gegen Klit. Thierry klingelt – Scheiße! – doch ich öffne das Kimono, lasse ihn starren, Brüste frei, Scham glänzend. ‘Trink mit’, sage ich, füttere ihre Blicke, Muschi pocht leer. Christophe fickt weiter, tiefer, ich melke ihn, komme zitternd, er explodiert in mir, heißer Puls.

Das Fieber

Asche rieselt, Haut glüht nach, Schweiß klebt uns zusammen. Wir sitzen, atemlos, Wasser perlt über Schenkel. ‘Du warst episch’, murmelt er, Finger streichen über meine rasierte Spalte, noch empfindlich zuckend. Thierry weg, sein Blick brennt in Erinnerung – zwei Kerle, sabbernd nach mir. Ich ziehe Robe an, String bleibt in seiner Tasche, fahre heim, Muschi wund, pochend vor Erfüllung. Bernard hört zu, fickt mich rabiat, sein Ständer explodiert ob meinem Geständnis. Die Nacht war roh, besitzergreifend, Kontrolle zerfetzt. Ich atme tief, Haut kribbelt noch, etwas Wildes, Einzigartiges gebrochen in mir. Morgen im Büro? Lächeln, Geheimnis, neues Fieber lauert.

Post Comment

You May Have Missed