Geiles Geständnis: Die heiße Justine im Büro entjungfert

Später Abend im leeren Büro. Nur wir zwei. Die Armoires sind geräumt, Stapel von Akten verschwinden. Justine schwitzt, panisch, ihre Brille rutscht. Ich starre sie an, die Porno-Bilder brennen in meinem Kopf. Diese niaise Miene, die dicken Gläser, ihr Körper – genau wie die Schlampe auf dem Screen. Meine Hand in der Hose, hart. Ich stehe auf, schließe ab. Gehe zu ihr. Sie zittert, bedankt sich atemlos.

Hilfe beim Aufräumen. Meine Augen auf ihrem Arsch, der wackelt. Rebondi, einladend. Kaffee, sage ich. Sie fummelt an der Maschine, ungeschickt. Ich dränge mich ran, zu nah. Ihr Duft, süß-säuerlich. Ihre Hand rutscht, ich greife zu. Brennend heiß, feucht vor Schweiß. Herz rast, pocht in meinen Schläfen. Ich presse mich an sie, spüre ihre Hitze durch den Stoff. Lippen im Nacken. Sie erzittert, ein Schauer jagt durch ihren Körper. Dreht sich, weicht aus – dann sucht sie meinen Mund.

Das Fieber

Zungen verschmelzen, gierig. Ihre Titten pressen sich an mich, glühend wie Lava. Hände wandern, kneifen, graben. Sie keucht, gibt nach. Ich reiße Bluse auf, BH runter. Kleine, harte Nippel, rot und pochend. Saugen, beißen. Sie wimmert, bäumt sich. Haut so weiß, so weich, so verdammt warm. Finger gleiten tiefer, unter Rock, in Slip. Nass, klebrig. Sie zuckt, als ich drücke.

Ich stoße sie zurück, auf die alte Ledercouch. Zieh alles aus. Nackt, hilflos, Augen glasig vor Gier. Ihre Schenkel zittern, öffnen sich. Ich knie mich dazwischen, atme ihren Moschus. Zunge leckt, teilt. Sie explodiert sofort, Schreit wie ein Tier. Hüften buckeln wild, ich halte fest, sauge ihren Kitzler. Saft spritzt, süß-sauer. Finger rein, spüre den Schleier. Jungfrau. Zerreiße ihn langsam, dehne. Sie kommt wieder, krallt in mein Haar.

Meine Hose runter. Schwanz pocht, tropft. Ich ramme rein. Eng, heiß, blutig. Sie jault, klammert sich. Ich stoße tief, brutal. Rhythmus wie ein Kolben. Ihre Wände melken mich, pulsieren. Schweiß rinnt, mischt sich mit Blut. Drehe sie um, auf alle Viere. Arsch hoch, rosa, unberührt. Finger in ihren Mund, dann rein in den engen Ring. Sie stöhnt, drückt zurück. Während ich sie von hinten ficke, dehne ich ihr Loch. Drei Orgasmen reißen sie durch, sie sabbert.

Das Feuer

Ziehe raus, schiebe in ihren Arsch. Eng wie eine Faust, glühend. Pumpe hart, klatsche gegen ihre Backen. Sie heult vor Lust, zerbricht. Ich spüre es kommen, ziehe raus, spritze über ihren Rücken. Dicke Stränge, heiß. Sie sackt zusammen, zittert.

Ich ziehe sie hoch, kleide sie an. Sie ist Wachs in meinen Händen, Augen leer, Haut noch fiebrig. Fahren wir, sage ich. Zu ihr. Sie taumelt, ich lenke. Zu Hause, ins Bett. Nachthemd drüber, zudecken. Sie murmelt Liebe. Ich grinse. Am Morgen, neue Bisse, Zunge tief. Aber geheim halten, flüstere ich. Beim Büro, Blicke, Getuschel.

Wochen der Ficks. Bei ihr, bei mir, im Wald. Immer animalisch, ihre Hitze unersättlich. Titten brennen, Fotze saugt. Aber sie klebt, will mehr. Ich nicht. Breche ab. Sie findet Neuen. Ich? Neues Spielzeug.

Post Comment

You May Have Missed