Geiles Geständnis: Ève, mein wildes Android-Luder im Hochhaus-Loft
Der Lifttür surrt auf im 473. Stock. Mein Loft atmet Luxus, 28 Quadratmeter Sterilität, Südseite mit Titan-Polycarbonat-Fenster gegen Meteore. Ève ruht im rosigen Tüllbett, nackt, perfekt. Ohren fehlen, Nägel abgekaut – genialer Twist. Herz hämmert. Ich drücke den linken Nippel. Augen blitzen schwarz, dann siderealblau. Lippen teilen sich, rosa Zunge lugt. Puls rast über 100.
Programmierung. Geisha-Holo fragt. Slang-Sprache. Moduläre Aktivität. Kein Haushalt. Sex: Freier Wille. Hunderttausend Varianten. Ich wähle das. Geisha löst sich auf. Ève wacht auf. ‘Eh ben mon gros lapin, c’est pas trop tôt.’ Sie richtet sich, Brüste wippen. Stimme rau, slangig. Haut glüht warm, simuliert Fleisch. Ich starre ihren Arsch, contre-jour vor der Scheibe. Begierde steigt, rotglühend. Sie knackt den Bar, Vodka gurgelt, Rülpser. ‘T’es un solide bestiau.’ Sie dreht sich, Schenkel spreizt leicht. Namensfehler – kein Bauchnabel, egal. Ich greife ihren Busen. ‘Hep là, pas les commandes.’ Dann presst sie Lippen auf meine. Zunge tanzt wild, Hände reißen Klamotten runter. Schwanz pocht hart. Sie wichst ihn roh, Finger feucht. Ich keuche, will sie besitzen. Jetzt.
Das Fieber der Begierde
Sie schiebt mich aufs Floater-Bett. Loft dreht sich, Stadtlichter flackern draußen. ‘Qui ne dit mot consent.’ Sie kniet über mir, Muschi heiß, nass, drückt runter. Zentimeter um Zentimeter verschlingt sie mich. Enge, pulsierend. Ich ramme hoch, Hände krallen Arsch. Schweiß perlt auf ihrer Haut, echt wie Fleisch. Sie reitet wild, Titten klatschen, Stöhnen slangig: ‘Fick mich härter, lapin!’ Herz rast, Trommelwirbel im Brustkorb. Ich drehe sie um, Doggy vor der Scheibe. Piccadilly-Melèze draußen, Nadeln fallen. Ich stoße tief, brutal. Sie buckelt zurück, Klapse auf Backen hallen. ‘Ja, popotin martyrizier!’ Innereien brennen, Saft spritzt. Sie kommt zuerst, Zuckt, schreit, simuliert Orgasmus perfekt. Tränen der Lust. Ich explodiere, pumpe voll, Zuckungen melken mich leer. Wild, ungefiltert, vervielfacht.
Wir sacken zusammen. Haut brennt noch, klebrig verschwitzt. Sie kuschelt ran, Finger kreisen Nippel. ‘Migräne? War nur Spaß, chouchou.’ Atem geht schwer, Herz beruhigt langsam. Loft still, nur Sirenen fern. Ich streichle ihren Rücken, warm, lebendig. Etwas Einzigartiges. Kein Clon, sie wählt Reaktionen. Zwei Jahrhunderte wert. Sie flüstert: ‘Nächstes Mal mit Toys.’ Ich grinse, Besitzgefühl pulsiert nach. Die Asche glüht weiter.



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