Geiles Geständnis: Die Nacht, in der meine Frau mich zum Sklaven machte
Im dunklen Schlafzimmer unserer Villa, neben der Gendarmerie, wo der Mond durch die Vorhänge sickert. Ich liege erschöpft da, nach einem Tag voller Scheiße. Plötzlich ihre warme Hand um meinen schlaffen Schwanz. Mireille, nackt, Haut glühend heiß. Sie flüstert: „Dis-moi, mon cocu, willst du mich meinen Liebhaber blasen sehen?“
Mein Herz rast los. Blut pumpt. Schwanz zuckt hoch, hart wie Stahl. Ihre Finger schließen sich fester. Hitze steigt in mir auf. Ich starre ihre gespreizten Schenkel. Ihr Muschi glänzt feucht, rosa, einladend. Rosée tropft. „Das bist nicht du, der mich nass macht. Ich will seinen Schwanz.“
Das Fieber
Jeder Puls schlägt in meinen Eiern. Ich greife nach ihrem Knie. „Hände weg!“ Ihre Stimme scharf. „Ma reine.“ Ich gehorche. Der Drang besitzt mich. Sie ist Königin. Ich ihr Hund. Herz hämmert wild. Schweiß perlt auf meiner Stirn. Die Luft dick von Verlangen.
Sie kniet sich hin, Arsch hoch. Perfekt, rund, warm. „Fotografier meinen Arsch für ihn.“ Klick. Dann lecke ich ihre Backen. Zunge gleitet über glühende Haut. Sie reibt sich, stöhnt: „Ich will seine fette Kiste in mir. Mich ficken. In den Arsch spritzen.“
Meine Lenden brennen. Ich lecke tiefer. Ihr Duft betört. Herz rast, als wollte es platzen. Besitzgier mischt sich mit Geilheit. Sie gehört mir – nein, ihm. Das Fieber tobt. Ich bin verloren.
Ihre Titten in meinen Händen. Ich sauge an ihrer Fotze. Saftig, heiß. Sie windet sich. „Oh ja! Seine Zunge ist besser!“ Gierige Laute. Sie kommt. Saft flutet meinen Mund. Zuckungen. Ihre Haut glüht. Ich ertrinke in Ekstase.
Das Feuer
„Gute Arbeit, Toutou. Jetzt darfst du auf meinen Arsch spritzen.“ Bedingung: „Leck es sauber.“ Ich zögere. Aber der Druck in meinen Eiern siegt. Ich wichse. Explodiere. Sperma fontänisiert über ihren prallen Arsch. Dicke Ladungen. Heiß, klebrig.
Sie ist das Feuer. Wild, ungehemmt. Jede Berührung explodiert. Haut schweißnass. Herzschläge synchron. Dringlichkeit des Moments: Besitzen oder zerbrechen.
Ich nähere mich. Der Geruch – salzig, animalisch. Zunge zögernd. „Leck!“ Befehl. Ich gehorche nicht. Widerstand flackert. „Strafe: Du schläfst am Fußende.“ Sie dreht sich weg. Ich liege da, Eier schmerzen noch.
Die Asche. Morgenlicht sickert ein. Ich friere auf dem Boden, zusammengekauert. Ihr Fuß streichelt meine Wange. „Guten Morgen, Toutou. Mach Frühstück.“ Ich gehorche. Stehe auf, hart wieder. Die Nacht brennt nach. Haut kribbelt. Etwas Einzigartiges passiert. Sie hat mich gebrochen. Ich sehne mehr. Die Kontrolle weg. Nur rohe Hingabe. Herz pocht ruhig, aber glüht innen. Wir reden. Mehr kommt. Die Flamme lodert weiter.



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