Geiles Geständnis: Der Nachbar nimmt meine Frau vor der Kamera
In unserem Schlafzimmer, vor der gläsernen Bibliothek, pocht mein Herz wie verrückt. Ich habe die Kamera versteckt, unsichtbar, bereit. Sandrine in der Badewanne, ahnungslos. Ich drücke auf Aufnahme, die Tür einen Spalt offen für jedes Stöhnen. Draußen warte ich, Schweiß perlt auf meiner Stirn. Die Begierde steigt, ein rotes Glühen in meinem Kopf. Abends am PC, das Bild scharf, unser Bett im Zentrum. Sie kommt rein, greift Klamotten. Dann Stimmen. Er, unser Nachbar, 57 vielleicht, der Witwer von nebenan. Er tritt ins Bild, sie vor ihm, rote Robe, schwarze Pumps. Sie reibt sich an ihm, hart. Die Robe rutscht hoch, schwarze Strümpfe, rote Strapse. Mein Puls rast, Kehle eng. Er packt ihren Arsch, streichelt die warme Haut. Zieht die rote String zwischen ihre Backen, klatscht die Strapse. Fessée, leicht erst, dann härter. Ihre Haut rötet sich, sie windet sich, drückt den Arsch raus. Er flüstert Dreck, sie stöhnt: ‘Ich betrüge meinen Mann, das macht mich geil.’ ‘Ich bin eine Salope, fick mich!’ Mein Schwanz zuckt, ich starre wie gebannt. Sie dreht sich, er hebt die Robe, quetscht ihre Titten aus dem BH. Zieht, kneift die Nippel, sie schreit vor Lust. Sie wichst sich, er reibt seinen halbsteifen Prügel zwischen ihren Backen. Die Hitze ihrer Haut, sein Atem schwer. Sie kommt, hurle, Zunge raus, Augen verdreht. Orgasmen reißen sie entzwei.
Sie sitzt am Bettrand, nur Strümpfe, Strapse, Titten draußen. Er vor ihr, Schwanz an ihrer Brust. Sie melkt ihn mit den Nischen, leckt das Vorleder. Er wächst, dick, länger als meiner. Sie dreht ihn um, taucht die Zunge in seinen Arsch. Leckt tief, bläst Luft rein, kühlt die Spucke. Saugt seine Eier, wichst die Länge. Er stöhnt, voll hart jetzt. Sie kniet sich hin, Arsch hoch, Rücken gekrümmt. Er stöhnt, stößt zu, roh, bis zu den Eiern. Kein Gummi, sie ovuliert vielleicht, riskiert alles. Seine fetten Bälle klatschen gegen ihren Arsch, Rhythmus wie ein Hammer. Sie grinst ekstatisch, Titten schwingen wild, spiegeln sich in der Scheibe. Er klatscht ihren Arsch rot, sie couint, bettelt: ‘Härter, füll mich!’ Sie kommt wieder, rollt den Arsch, saugt ihn ein. Er beschleunigt, haut drauf, sie heult. Er spannt sich, pumpt tief rein, Sperma in ihre Fruchtbarkeit. Sie hält still, spürt es fluten, genießt.
Das Fieber
Die Asche raucht noch. Sie schläft ein, Arsch hoch, vollgepumpt. Ich wichse in die Hose, zweimal, ohne anzufassen. Die Nacht verarbeite ich das Video, Stunde um Stunde. Täglich jetzt, er bumst sie, perverser Kram. Ich verstecke die Kamera weiter, sauge jede Sekunde auf. Die Demütigung brennt, macht mich hart wie Stahl. Er, der Alte, macht sie kommen wie nie ich. Ich akzeptiere es, mein cocu-Leben. Stolz auf ihre Kurven, die Köpfe drehen sich. Aber nachts ihr Stöhnen in meinem Kopf, Schweiß auf meiner Haut, das Brennen bleibt. Etwas Einzigartiges, Verzehrendes. Ich will mehr.



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