Geiles Geständnis: Supplicium mit Katzenzungen und doppelter Lust in der Hotelsuite

Attraktive junge Frau

Die Hotelsuite am letzten Stockwerk, stickig vor Schweiß und Verlangen. Meine Knie brennen, gefesselt ans Bett, drei Stunden schon Jeans Schwanz in mir, auf mir, um mich. Kein Wasser, kein Bissen, nur sein Frühstück ablecken, salzig auf meiner Zunge. Ich bettle: ‘Jean, löse mich, ich gehöre dir, aber ich zerbreche!’ Er kippt mich auf den Bauch, Erleichterung durchflutet mich, doch dann seine Finger an meinen Fußsohlen. Kitzeln, wie Stromschläge. ‘Nein, nicht die Füße, ich bin empfindlich!’ Lachen bricht aus mir, hysterisch, während Frissons meinen Körper peitschen. Er grinst, holt Katzen, Sahne, Pinsel. Blindfold wieder drauf. Sahne auf Füßen, Titten, meiner tropfenden Fotze. Kamera läuft, er filmt nah ran, mein Loch glänzt. Katzen kommen, rauen Zungen lecken gierig. Zuerst kitzelt’s, dann explodiert Lust. Wellen rollen durch mich, Bauch zieht sich zusammen, Orgasmus so nah, doch immer knapp daneben. Lachen mischt sich mit Stöhnen, Nerven zucken, ich verliere mich. Zeit löst sich auf, nur Zungen, Sahne, Schweiß. Total unterworfen.

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Plötzlich Schritte, mehr Präsenz. Katzen weg, Hände auf mir, Jeans Stimme flüstert Süßes. Er löst mich, aber Blindfold bleibt: ‘Wehe, du nimmst ab!’ Nippel gezwirnt, ich zittere. Frühstück, duftend, ich fresse blind, Kekse, Saft, satt und geil. Pissen lassen, dann Dusche. Wasser prasselt, Seife glitscht über Haut, heiße Hände überall. Titten, Arsch, Fotze – Finger drin, Zunge leckt Klit. ‘Jean, fick mich!’ Ich sauge Schwanz, hungrig, drehe mich, biete Arsch – Slap, zurück. ‘Saug!’ Schwänze wechseln, dicker, härter, ich sauge stundenlang, Zweifel nagen: Warum kommt keiner? Aufs Bett, Beine gespreizt, Schwanz tief rein. Langsam, quälend, Klit gekreist. Feuer lodert, ich winde mich, bettle um mehr. Er zieht raus, wartet, stößt zu. Rhythmus perfekt, Herz rast, Haut glüht. Endlich: Explosion! ‘Ja, ich komm!’ Körper bäumt sich, Zucken, Schreie. Sperma füllt mich, ich melke ihn leer. Doch er steht schon wieder, hart. ‘Nochmal!’ Beine hoch, Schwanz rein, Finger in Arsch, Klit gerieben. Sahne auf Titten, Katzen lecken – zu viel! Ich komm erneut, brutal, Schreie hallen, Sperma auf Bauch.

Das Fieber

Noch ein Schwanz, wilder, tiefer. Ich wehre mich blind, doch Hände pressen: ‘Bleib liegen!’ Auf Knien, Arme zurück, Fesseln, Pounding in Fotze. Klatschen gegen Arsch, ich zerfließe, ohne eigenen Orgasmus, aber erfüllt. Er kommt brüllend, tief. Ich kollabiere, zerquetscht, Haut brennt noch, Muschi pocht. Jean kuschelt sich ran, wir schlafen ein, befriedigt, Herzen schlagen im Takt. Etwas Unerklärliches, zwei Schwänze? Geheimnis, das kribbelt. Mein Körper raucht, Asche der Lust, einzigartig verzehrend.

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