Geiles Geständnis: Ihre nasse Hitze im Stockraum

Im Stockraum des Büros. Staubige Regale, Neonlicht flackert. Herz rast schon den ganzen Morgen. Seit ich sie in dieser plissierten Mini-Jupe sah. Beine in schwarzen Strümpfen, gainant ihre Schenkel wie eine zweite Haut. Ich grüße sie, Blicke wandern. Sie lächelt, pétillant. Komplimente fliegen, sie lacht. Aber dann Ignoranz. Sie ignoriert mich, Kopf gesenkt. Eine Stunde später setzt sie sich vor mich. Beine gekreuzt, Nylon schimmert. Sie beugt sich vor, String blitzt auf. Schwarz, Spitze. Feucht? Meine Hose spannt, Hitze steigt im Unterleib. Ich kann nicht arbeiten. Gehe zu ihr, gestehe. ‘Du machst mich wahnsinnig sexy.’ Sie kreuzt Beine, mustert mich mutin. ‘Was fühlst du?’ Ich sage es: Lust, sie zu streicheln, lecken, zwischen Schenkeln verschwinden. Sie lacht, wirft mich raus. Demütigung brennt. Telefon klingelt. Sie braucht Hilfe im Stockraum. Ich haste runter. Leer. Stimme von oben: ‘Hier.’ Zwischen Regalen sitzt sie auf Stuhl. Wartet. ‘Welcher Karton?’ Ihre Worte: ‘Willst du mich lecken?’ Schock. Sie spreizt Beine. Jupe rutscht hoch. Strumpfhalter, nackte Schenkel. String enthüllt. ‘Ich bin schon nass.’ Finger taucht ein, reibt. Glänzt vor Saft. ‘Kost meine Mouille.’ Herz hämmert. Blut kocht. Alles rot.

Auf Knien. Zwischen ihren Schenkeln. Nylon warm unter Händen. Lippen pressen drauf. Geschmack salzig, synthetisch. Höher, zur Haut. Ihr Duft schlägt ein, moschusartig, erregend. Finger mit Mouille vor meinem Mund. Ich sauge. Zunge umkreist. Salzig-süß, ihr Geschmack explodiert. Sie stöhnt leise, Augen zu. Mein Schwanz pocht, Vorlauf durchnässt String. Finger raus, Speichelfaden verbindet uns. Wie Nabelschnur. Sie keucht, Haut glüht. Ich lecke tiefer, bettle stumm. Aber sie stoppt. ‘Genug.’ Brutal. Ich stehe, wanke raus. Ihr Geruch klebt an mir. Haut brennt, Herz rast weiter.

Das Fieber

Zurück am Schreibtisch. Ruhe kehrt ein, aber Glut glimmt. Haut kribbelt noch von ihrem Nylon. Geschmack auf Zunge, hartnäckig. Sie kommt hoch, ignoriert mich wieder. Kalt. Aber ich weiß: Sie hat es genossen. Schweißperlen auf ihrer Stirn, vorhin. Scham? Oder Lust? Mein Puls beruhigt sich langsam. Hose immer noch eng. Hoffnung lodert. Nächstes Mal vielleicht mehr. Ihr String wieder vor mir. Tief rein. Besitzergreifend. Die Kontrolle verlieren. Total. Verzehrend. Gefährlich. Im Büro. Mit ihr. Coralie. Meine Kollegin. Die Allumeuse.

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