Verbotene Glut im Sommergras – Mein brennendes Geständnis

Es war auf dem Land, bei Freunden, in der sengenden Sonne. Eine Familie wie aus dem Bilderbuch. Ihr Sohn, achtzehn, schüchtern, gelangweilt. Ich mittendrin, zwischen ihren Jahren und seinen. Wir wurden Kumpel. Tennis, Lachen. Dann, vierten Tag, Siesta der Eltern. ‘Fahrradtour?’, frage ich. Seine Augen leuchten. Wir radeln durch Weizenfelder. Schweiß rinnt. Sonne brennt. Nach einer Stunde: Stopp. Vögel gegen einen Baum. Herunter ins Gras. Augen zu. Wind streichelt.

Sein Shirt rutscht hoch. Flacher, haarloser Bauch. Haut glänzt. Ich starre. Zu lange. Herz rast. Schließe Augen. Öffne sie wieder. Sein Atem hebt den Bauch. Rhythmus hypnotisiert. Plötzlich: Bewegung. Unter dem Stoff. Hose spannt sich. Beule wächst. Er schläft. Oder tut so. Mein Mund trocken. Bauch glüht. Schwanz hart wie Stein. Nähere mich. Hand zittert. Berühre die Beule. Weich, dann hart.

Das Fieber

Er zuckt. Augen auf. Panik. Will fliehen. Ich drücke ihn nieder. Hand auf Brust. Haut warm, Herz pocht wild. Er wehrt sich schwach. Zweifelnd. Ich greife fester. Massiere durch Stoff. Sein Blick: Lust. Sieht meinen Ständer. Ergibt sich. Augen zu. Ich öffne seine Hose. Schwanz springt raus. Lang, schlank, pochend. Finger umschließen. Langsam rauf, runter. Gland glänzt. Er stöhnt. Lippen drauf. Salzig. Heiß. Nimm ihn tief. Zunge kreist. Saugen. Er explodiert. Sperma flutet. Schlucke gierig. Er windet sich. Schreit leise. Ich saug weiter. Bis leer.

Das Feuer

Röte auf Wangen. Schweigen. Er greift Rad. Heim. Ich folge. Angst nagt. Abendessen. Blicke meiden. Frühes Bett. Nackt. Reibe mich. Bilder flackern. Klopfen. Eine Uhr nachts. Schatten unterm Türspalt. Öffne. Er da. Schüchtern. Tritt ein. Tür zu. Mein Schwanz zuckt. Er starrt. Setzt sich aufs Bett. Hand auf Schenkel. Seine auf mir. Stromschlag. Er kniet. Zieht runter. Zögernd. Lippen um Gland. Warm. Feucht. Saugt tiefer. Ich greife Haare. Stöhne. Langsam va-et-vient. Hielt nicht aus. Warne. Er saugt fester. Komme. Er trinkt alles. Kuschelt sich ran. Glückselig.

Nacht endlos. Bis fünf. Nehme ihn. Ficke ihn. Er beißt Kissen. ‘Mehr’, flüstert. Kommt in meiner Hand. Ich in ihm. Eng, heiß. Wieder. Gemeinsam. Schweiß verschmiert. Haut klebt. Morgen graut. Er geht. Nächte folgen. Festival der Lust. Dann: Schluss. Verschwindet. Asche bleibt. Haut brennt noch. Einzigartiges Feuer. Verzehrend.

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