Geiles Geständnis: Mein Rachefick mit dem verbotenen Gym-Trainer

Die Hotelsuite riecht nach frischem Linnen und Männerschweiß. Ich stehe vor Arnaud, Herz pocht wie ein Hammer in meiner Brust. Seine blauen Augen fressen mich auf. Ich will Rache an Julien, will ihn zerbrechen wie er mich. Aber jetzt brennt es in mir. Meine Haut glüht schon. Ich schiebe den Jogging runter, der Stoff raschelt über meine Schenkel. Kurz und top, darunter nichts. Seine Pupillen weiten sich. Flash. Der Apparat klickt, fängt meine Titten ein, als ich das Top hochziehe. Sie wippen frei, Nippel hart wie Kiesel. Hitze steigt in meinen Bauch. Ich drehe mich, schiebe den Short runter. Meine Arschbacken spannen sich, die Fotze pocht feucht. Er starrt, atmet schwer. Ich knie mich hin, ziehe seinen Pantacourt weg. Sein Schwanz springt raus, hart, pochend. Meine Lippen umschließen die Eichel, Zunge wirbelt. Salzig, heiß. Er stöhnt, Hand in meinem Haar. ‘Caroline…’, flüstert er. Ich sauge tiefer, Herz rast, Schweiß perlt auf meiner Stirn. Begierde explodiert, alles wird rot. Ich will ihn in mir, jetzt.

Er reißt mich hoch, presst mich ans Bett. Seine Hände greifen meine Titten, kneten brutal, Zungenstoß in meinen Mund. Ich keuche, spreize die Beine. Finger schieben sich in meine nasse Spalte, pumpen rein und raus. Cyprine tropft. Flash wieder, sein Schwanzgummi rollt drüber. Er positioniert sich, stößt zu. Zentimeter für Zentimeter füllt er mich aus. Mein Herz explodiert fast, Haut klebt schweißnass an seiner. Er rammt, wild, ungezügelt. Ich schreie leise, Nägel in seinem Rücken. Titten wackeln bei jedem Stoß, er kneift die Nippel, Schmerz mischt sich mit Lust. Ich drehe mich, reite ihn, Fotze saugt seinen Schaft ein. Fick mich härter, denke ich, Rache pulsiert mit jedem Orgasmus. Er flippt mich um, Doggy. Hände auf meinen Hüften, Schläge auf den Arsch. Daumen kreist mein Arschloch, ich zucke, explodiere. Wellen rasen durch mich, Muschi melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meine Titten, heiße Ströme. Ich lecke ihn sauber, schmecke uns.

Das Fieber

Atem stockt, Körper erschöpft, Haut glüht nach. Schweiß rinnt in Bächen, Herzschlag ebbt langsam. Arnaud liegt da, grinsend, ich spüle mich ab, ziehe mich an. Ein Kuss, flüchtig, dann raus in die Nacht. Komplett, verzehrt, gefährlich. Ich wähle Juliens Nummer, flüstere: ‘Ich vergebe dir.’ Die Fotos in der Tasche – sein Schmerz wartet. Ich fühle mich mächtig, Haut kribbelt noch, ein einzigartiges Brennen in der Seele.

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