Doppeltes Feuer: Mein geiles Geständnis aus jener Nacht

Im schwach ambrigen Licht unseres Schlafzimmers pocht mein Herz wie ein Hammer. Zwei Lampen auf den Nachttischen tauchen alles in warmes Gold. Das große Bett lockt, umgeben von der japanischen Holzbank. Harold steht da, nackt, sein prächtiger Schwanz ragt steil wie eine Lanze. Pierre, mein Mann, posiert athletisch, Muskeln spannen sich, seine Erektion bricht die Linie seines perfekten Körpers. Ich spüre die Hitze in mir aufsteigen. Amsterdam hallt nach: der Show, wo wir getauscht haben, wo ich vor Publikum zum ersten Mal anal genommen wurde. Von Harold. Vor Pierre.

Wir haben gegessen, Wein geflossen wie Lava. Erinnerungen an die Bühne machen mich schwindlig. ‘Ziehen wir uns aus?’, frage ich atemlos. Pierre grinst, Harold zwinkert. Jacken fliegen, Hemden reißen. Ich lasse Zeit, quäle sie. BH fällt, Brüste springen frei. Harolds Blick frisst mich, Speichel glänzt auf seinen Lippen, sein Stiel zuckt. Pierre saugt an einem Nippel, hart wie Stein. Harold am anderen. Ihre Zungen wirbeln, saugend, beißend. Meine Haut brennt, Herz rast.

Das Fieber steigt

Ich schäle den Slip ab, mein Busch schimmert schwarz. Harold stürmt vor, umklammert mich. Mund auf Brust, Hand gleitet über Bauch, Finger in Pelz, über Vulva. Feucht, heiß. Ich stöhne. Pierre wichst sich, greift mein Haar. Harold streicht über Pierres Kopf – Zärtlichkeit? Pierre packt Harolds Schwanz, wichst ihn. Ich leite die Hand. Harold keucht: ‘Ohhhh…’ Beine weich, sie fangen mich. Amsterdam flackert auf: die Männer auf Bühne, anal fickend. Pierre hat gezittert. Nun wollen wir mehr.

Pierre trägt mich aufs Bett, auf den Rücken. Augen zu, Mund offen, keuchend. Harold küsst, Zunge tief. Wandert runter, leckt Bauch, Schenkel, Vulva. Zunge formt Lippen, saugt Klit, dringt ein. Pierre kommt dazu. Köpfe berühren sich. Zungen tanzen über meine Spalte, mischen sich. Pierre spreizt Lippen, zeigt mir feucht. Harold schiebt Klit in Pierres Mund. Finger tauchen in Saft, klebrig, reichlich. Ich komme, zuckend, schreie.

Harold spreizt Beine weit, drückt Eichel an Eingang. Pierre hält Lippen auseinander. Gland groß wie Mandarine, tropft. Harold stößt zu. Ich wölbe mich. Pierre leckt die Stelle, umkreist, beißt. Harold zieht raus, rein – Rhythmus. Pierre saugt an der Dehnung. Harolds Eier kitzeln Pierres Zunge. Wahnsinn. Langsam schiebt Harold tiefer, füllt mich aus. Eier klatschen ans Fleisch.

Das Feuer tobt

Ich rolle zur Seite, Bein über Harold. Pierre hinter mir. Hände auf Arsch, Finger an Eiern massieren, dann Loch suchen. Gel, glitschig. Er zögert. Ich greife seinen Schaft, setze Eichel an. ‘Aowww!’ Beide in mir. Druck enorm, nah beieinander. Pierre stößt saccadenhaft, füllt Rektum. Eier pressen sich aneinander. Voll, gedehnt, besessen.

Harold bewegt sich zuerst, sanft. Jeder Stoß reibt Pierres Schwanz durch Wand. Klatschen von Eiern. Ich stöhne, winde mich. Pierre hält still, genießt Reibung. Harold beschleunigt, brutal. Ich explodiere fast. Frottement wahnsinnig. Sperma kocht in ihnen. Harold brüllt tierisch, hämmert. Ich komme, Pierre auch. Gleichzeitig. Harold spritzt tief in Vagina, Pierre füllt Darm. Güsse, heiß, wild. Ich melke jeden Tropfen.

Wir kollabieren, verschmolzen. Schwänze in mir, pochend. Schweiß klebt Haut. Herzen donnern synchron. Schlaf übermannt uns so. Ich wache auf: ‘Wo bin ich?’ Sie lachen, umarmen mich. Haut glüht noch, Erinnerung brennt ewig.

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