Geiles Geständnis: Die Pillen-Lust mit Astrid explodierte in mir

In meiner Küche, der Duft von Kaffee hängt schwer in der Luft. Die Sonne sickert durch die Vorhänge, wirft Streifen auf den Tisch. Astrid sitzt da, in meiner nuisette, ihre rötlichen Haare fallen wild über Schultern. Ihre blauen Augen bohren sich in meine. Meine Hand zittert, als ich die Tasse greife. Herz rast. Haut glüht schon. Warum? Die Pille von gestern, ihr Zeug, das meine Libido entfesselt hat. Kein Alkohol, nur diese kleine weiße Hölle. Sie lächelt, und es trifft mich wie ein Stromschlag. Finger berühren sich. Wärme explodiert. Meine Brustwarzen hart unter dem Shirt. Atem stockt. Ich starre ihre Lippen, voll, feucht. Sie leckt sie. Mein Unterleib zieht sich zusammen, feucht wird’s da unten. ‘Du willst mich’, flüstert sie. Ja. Brennend. Unwiderstehlich. Ich greife ihre Hand fester. Puls dröhnt in Ohren. Haut juckt vor Verlangen. Sie ist Magnet, ich Stahl. Zieht mich ran. Küsse kommen, hungrig. Zungen ringen. Schweiß perlt schon. Ich reiße sie hoch, stolpere ins Schlafzimmer. Dunkles Zimmer, zerwühltes Bett. Türen knallen zu. Alles rot. Begierde frisst Verstand.

Nackt. Sofort. Nuisette fliegt weg. Ihre Haut heiß, weich gegen meine. Brüste pressen sich, harten Nippel reiben. Ich keuche, Herz hämmert wie Trommel. Hände greifen, kneifen, ziehen. Sie stöhnt, Beine spreizt. Ich schiebe sie aufs Bett, klettere drauf. Mund saugt an ihrem Hals, salzig Schweiß. Runter zu Brüsten, beiße rein. Sie wölbt sich, Nägel in meinem Rücken. Feuer lodert. Meine Fotze pocht, nass, tropft. Finger graben in sie, sie ist glitschig, heiß. Sie windet sich, schreit leise. Ich drehe uns, 69. Ihr Busch rötlich, feucht, riecht nach Lust. Zunge stößt rein, leckt hart. Sie zuckt, saugt meine Klit. Schweiß rinnt, mischt sich mit Saft. Herz rast, Lungen brennen. Finger reinschieben, drehen. Sie kommt fast, bäumt sich. Ich halte fest, lecke weiter. Ihr Schrei, Flüssigkeit spritzt ins Gesicht. Sie explodiert, Körper bebt. Jetzt ich. Sie dreht mich, taucht zwischen Beine. Zunge, Finger. Dann ihre ganze Hand. Dehnt mich, füllt aus. Schmerz mischt Lust. Ich schreie, zerreiße fast. Sie fistet langsam, Finger spreizt. Welt explodiert. Orgasmus wie Welle, zerfetzt mich. Zucke, squirte, beiße ins Laken. Unendlich lang. Schweiß überall, Haut klebt.

Das Fieber steigt

Asche. Wir liegen da, atemlos. Haut glüht noch, Herz pocht nach. Schweiß kühlt ab, klebrig. Sie küsst mich zart, Finger streichen Bauch. Ich spüre Nachbeben, Muskeln zittern. Einzigartig. Rohe Intensität, Kontrolle weg. Kein Mann hat das je gemacht. Aber ich? Immer noch hetero? Egal. Die Pille hat Türen aufgerissen. Astrid flüstert: ‘Du warst wild.’ Ich lächle schwach. Dusche später, sie geht. Zimmer riecht nach Sex. Ich taste mich ab, Haut brennt noch. Etwas verändert. Lust total, verzehrend. Gefährlich süß. Will mehr? Nein. Aber die Erinnerung brennt ewig.

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