Geiles Geständnis: Die kleine Wildkatze, die mich verschlang

In meinem chaotischen Appartement, wo der Geruch von Bier und Chips noch hing, zog sie mich aufs Sofa. Pauline, die kleine Rakete auf ihrer Trottinette, jetzt hier, ihr Körper an meinem. Herz hämmerte wie ein Presslufthammer. Ihre Haut glühte unter dem Shirt, winzige Hände auf meiner Brust. Ich roch ihren Duft, süß-säuerlich, vermischt mit Schweiß vom Ritt. Sie drehte sich, drückte ihren Arsch gegen mich. Weich. Heiß. Mein Schwanz zuckte sofort.

Sie seufzte, als meine Lippen ihren Nacken fanden. Zunge leckte Salz von ihrer Haut. Herzrasen. Ihre Brust hob sich schnell, Nippel hart durch den Stoff. Hände wanderten, griffen zu, kneteten die kleinen Titten. Sie stöhnte leise, drehte den Kopf, biss in meine Lippe. Blutgeschmack mischte sich mit Speichel. Dringend. Besitzergreifend. ‘Mehr’, flüsterte sie, Stimme rau. Finger glitten unter ihr Shirt, Haut so glatt, so warm. Bauch flach, zitternd. Runter zu ihrem Höschen, feucht schon. Sie keuchte, drückte sich gegen meine Hand.

Das Fieber

Ich riss ihr das Shirt hoch. Kleine Brüste, perfekt, rosige Warzen. Saugte dran, biss sanft. Sie bog sich, Nägel in meinen Armen. Herz pochte in den Ohren. Mein Ständer presste gegen ihren Rücken. Sie spürte es, rieb sich dran. ‘Fick mich’, hauchte sie. Aufstehen. Ins Schlafzimmer stolpern. Klamotten flogen. Nackt. Ihr Körper winzig, aber kurvig, Muschi glatt, glänzend. Sie starrte meinen Schwanz an, leckte sich die Lippen. Ich hob sie hoch, warf sie aufs Bett. Sie quietschte vor Lust. Beine spreizten sich einladend. Ich zwischen ihre Schenkel. Geruch betörend, moschusartig.

Zunge zuerst. Lecke ihre Spalte, schmecke Salz und Süße. Klit hart, pulsiert. Sie zappelt, Hände in meinen Haaren, zieht mich rein. Stöhnt laut, kehlig. Körper bebt. Orgasmus kommt schnell, sie kommt, Säfte fließen. Ich lecke alles. Dann hoch. Lippen crashen zusammen. Sie schmeckt sich selbst auf mir. Hände um meinen Schaft, wichst hart. ‘Jetzt du’, knurrt sie.

Das Feuer

Ich drang ein. Eng. Heiß. Wie ein Schraubstock. Sie schrie auf, Beine um meine Hüften. Stieß zu, hart, tief. Bett quietschte. Schweiß perlte, tropfte auf ihre Titten. Herz rast, Lungen brennen. Sie krallte sich fest, Nägel ritzen. ‘Härter!’, befahl sie. Beschleunigte. Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Ihre Muschi melkte mich. Rasend. Verzehrend. Ich besaß sie, sie mich. Wild. Gefährlich. Grenzen verschwammen.

Kamen zusammen. Sie zuerst, pulsierend, melkte mich leer. Sperma floss tief rein. Ich brach über ihr zusammen, keuchend. Haut klebte, Schweiß mischte sich. Sie lachte heiser, küsste meinen Hals. Wir rollten rum, sie oben. Kleine Fäuste auf meiner Brust. ‘Nochmal?’, fragte sie, Augen glühend.

Später, unter der Decke, nackt auf dem Sofa, Controller in Händen. Sie auf meinem Schoß, Muschi noch nass an meinem Bein. Spielten, verloren. Aber das Feuer glomm nach. Haut brannte noch. Herzschlag beruhigte sich langsam. Etwas Einzigartives. Total. Verzehrend. Ihre Wärme in mir. Für immer.

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