Geiles Geständnis: Die 76-jährige Tatie Denise und mein verbotenes Fieber
Ich stehe vor ihrer Tür im dritten Stock, Herz pocht wie ein Hammer. Fünf Uhr, Hélène weg in Griechenland. Der Summer summt, die Tür schließt sich hinter mir. Denise’ Wohnung riecht nach Parfüm und Verlangen. Kein Make-up, nur diese rose Robe, eng um ihren Körper. Sie presst ihre Lippen auf meine, hart, saugend. Zunge stößt rein, Hände greifen meinen Kopf. Ich schmecke ihre Gier, heiß und alt.
Sie zieht mich ins Schlafzimmer, Vorhänge zugezogen, Dämmerlicht auf dem Bett. ‘Komm!’, flüstert sie, Stimme rau vor Hunger. Gürtel löst sich, Robe fällt. Nachthemd folgt, Brüste hängen schwer, Nippel steif wie Kirschen. Culotte kämpft sie runter, nackt jetzt, Haut weiß, weich, zitternd. Sie sitzt am Bettrand, Augen brennen. Meine Hose runter, sie greift meinen Schwanz, Mund drumrum, saugt tief. ‘Besser als Junges, oder?’, keucht sie. Speichel tropft, mein Puls rast, Haut glüht.
Das Fieber
Ich will sie besitzen, dringe vor. Sie öffnet sich, Beine hoch, souple trotz Alter. Finger gleiten über ihren Bauch, zu ihrer Spalte. Graue Härchen, Ritze weit, feucht. Herz hämmert, Schweiß perlt. Sie zieht mich runter: ‘Küss es!’ Ich zögere, dann Zunge raus. Clit hart unter Lippe, Geschmack moschusig, salzig. Sie windet sich, stöhnt laut, Körper bebt. Mouille sickert, ich lecke fester, rolle den Knopf. Sie kommt, Schreie hallen, Fäuste in Laken.
Das Feuer lodert. Sie saugt wieder, Experte, Kehle tief. Ich pochte, will explodieren. Kein Gummi, Scheiß drauf. Ich stoße in sie rein – flasching, weich, kein Griff. Ziehe raus, zurück zur Zunge. Sie dreht sich, will mich reiten, nein, sie dominiert. Setzt sich auf meine Brust, Falle über mein Gesicht. Ich lecke, sauge, ihr Saft rinnt in meinen Mund. Sie bebt, zweiter Orgasmus, Schenkel quetschen meinen Kopf.
Das Feuer
Dann sie über mir, Hand um meinen Schaft, pumpt hart. ‘Nicht in Mund!’, warnt sie. Ich warne, sie wichst schneller. Explosion kommt, Sperma spritzt über Bauch, heiße Ströme. Sie lacht triumphierend, Haut klebt, Schweiß mischt sich. Ich greife ihre Arschbacken, drücke, spüre die Runzeln, die Hitze.
Die Asche glüht noch. Sie wischt mich ab, küsst lang, Zunge weich jetzt. ‘Morgen fünf Uhr’, haucht sie. Ich ziehe an, Beine weich, Herz beruhigt sich langsam. Draußen Luft kühl, aber in mir brennt’s. Haut kribbelt von ihrem Griff, Geruch haftet. Etwas Wildes, Einzigartiges erlebt. Verboten, roh, unvergesslich. Ich will mehr, das Fieber glimmt weiter.



Post Comment