Geiles Geständnis: Verbotene Glut am Pool in Ouaga

Die Villa von Duval. Der Pool glänzt im Mondlicht, still wie ein schwarzer Spiegel. Monsieur Duval ist weg, sein Motorenbrummen verhallt in der Nacht. Nur Carole und ich, allein. Ihre Hand legt sich auf meine. Warm. Feucht von der Hitze. Mein Puls rast, hämmert in den Schläfen. Sie lächelt, Augen dunkel vor Verlangen. ‘Nehmen wir uns, was wir wollen’, flüstert sie. Haut berührt Haut. Finger verschränken sich. Der Duft von Jasmin mischt sich mit ihrem Schweiß. Ich spüre ihre Brustwarzen durch den Bikini drücken. Hart. Einladend. Mein Schwanz zuckt in der Hose, drängt nach Freiheit. Sie rückt näher, Schenkel an Schenkel. Hitze steigt auf, umhüllt uns wie ein Mantel aus Feuer. Ich atme schwer, Herz pocht wild. Ihre Nägel kratzen leicht über meinen Arm. Elektrizität jagt durch mich. Alles wird rot. Begierde frisst den Verstand. Kein Denken mehr. Nur Fühlen. Besitzen. Jetzt.

Ihre Lippen saugen sich an meinen. Zunge stößt vor, hungrig, fordernd. Hände reißen Hemd auf, Knöpfe fliegen. Ihre Titten pressen sich an meine Brust, weich, heiß, schweißnass. Ich greife zu, knete sie brutal. Sie stöhnt in meinen Mund, beißt zu. Finger fumplen an meiner Gürtel. Hose runter. Schwanz springt frei, hart wie Stahl, pochend. Sie kniet sich hin, Mund umschließt die Eichel. Saugt. Tief. Kehle vibriert. Speichel tropft, rinnt über meine Eier. Ich packe ihre Haare, ramme tiefer. Sie würgt, Augen tränen, aber saugt gierig weiter. ‘Fick meinen Mund’, keucht sie. Ich stoße zu, hart, rhythmisch. Ihr Stöhnen wird zum Gurgeln. Schweiß perlt auf ihrer Stirn, rinnt in ihr Dekolleté. Ich ziehe sie hoch, drehe um. Bikini runter. Arsch hoch, Vulve glänzt, nass, offen. Ich ramme rein. Ein Stoß. Tief. Sie schreit auf, krallt in die Liege. Ich hämmere, Haut klatscht auf Haut. Herz rast, Schweiß fließt in Strömen. Ihre Wände melken mich, ziehen mich tiefer. Sie windet sich, buckelt zurück. ‘Härter, Samir, zerreiß mich!’ Ich geile mich auf, treibe sie in den Wahnsinn. Finger in ihrem Arsch, doppeltes Feuer. Sie kommt, zuckt, quiekt. Ich halte durch, quäle sie weiter. Ziehe raus, drehe sie. Sie reitet mich, Titten wippen, Nägel in meiner Brust. Wild. Ungezähmt. Orgasmus explodiert in ihr, sie bebt, Säfte spritzen. Ich drehe durch, spritze ab, fülle ihren Mund. Sie schluckt, leckt sauber, gierig.

Das Fieber

Wir sinken zusammen, Haut klebt, Atem rasselt. Poolwasser lockt, kühl. Nackt tauchen wir ein. Kälte beißt in die erhitzte Haut, erfrischt. Sie schmiegt sich an, Lippen streifen meinen Hals. Noch immer glüht es in uns, ein Nachhall des Sturms. ‘Das war… einzigartig’, haucht sie. Ich nicke, Herzschlag beruhigt sich langsam. Farina-Themen huschen durch den Kopf, doch die Glut verblasst nicht. Ihre Finger zeichnen Kreise auf meiner Brust. Wir treiben, Körper verschmolzen im Wasser. Die Nacht umarmt uns, geheimnisvoll. Etwas Wildes, Verbotenes haben wir geteilt. Die Haut kribbelt noch, Sehne nach mehr. Aber der Moment reift aus, süß in der Asche der Ekstase. Motorengeräusch naht. Wir steigen aus, trocknen uns. Die Nacht birgt Geheimnisse. Und ich brenne weiter.

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