Geiles Geständnis: Verführt und genommen von drei Hengsten in der Ferme

Der Salon-Bar in Jean-Pierres Ferme glüht. Kerzen flackern, Champagne perlt in Gläsern. Manu zupft Gitarre, seine schwarzen Augen fressen mich. Herz rast schon. François schläft oben, müde vom Fahren. Ich spüre die Blicke: Jean-Pierre hungrig, Claude gierig, Manu wild. Slow startet. Manu zieht mich hoch. Seine Hände auf meiner Taille, heiß durch die schwarze Robe. Haut brennt. Ich lehne mich an, sein Atem im Nacken. Kuss im Coup, Zunge feucht, Herz hämmert. Ich schiebe weg, zu früh. Aber sein Ständer drückt hart. Jean-Pierre grinst, Claude füllt nach. Slow zwei. Manu wieder, tiefer Kuss. Meine Lippen öffnen sich, Speichel mischt sich. Schenkel feucht. Er löst sich, ich taumle. Jean-Pierre von hinten, Hände auf Brüsten. Nippel hart unter Spitze. Ich winde mich, Fieber steigt. Robe rutscht, Bretelles fallen. Bloßgestellt. Sie starren, Schwänze zucken. Ich tanze allein, Hüften kreisen. Tanga nass, Reizüberflutung. Claude fasst Arsch, Finger gleiten hoch. Ich stöhne leise. Die Luft dick von Verlangen. Sie umzingeln mich, Besitzgier pur. Ich bin ihr Objekt, pulsierend.

Champagne rinnt über Haut. Claude kniet, Zunge an Klit. Feuer explodiert. Ich keuche, Beine spreizen. Manu saugt Titten, beißt sanft. Jean-Pierre dirigiert: “Auf den Tisch, Puppe.” Manu hebt mich, nackt, High Heels klackern. Offen wie nie. Finger überall, vulva pocht. Claude holt den Maiskolben, trocken, rau. Er reibt, dringt ein. Körner schaben Wände, ich schreie auf. Schmerz wird Lust, ich winde mich, komme hart. Claude fickt rein, brutal. Schwanz füllt, stößt tief. Kopf hängt, Jean-Pierre und Manu in Mund. Saugen abwechselnd, Kehle voll. Sperma von Claude spritzt rein. Jean-Pierre übernimmt, langsam-schnell, kennt mich. Ich explodiere wieder, Säfte fließen. Manu auf Sofa, ich reite ihn. Dick, spanisch, dehnt mich. Beine um seine Hüften, kreise. Jean-Pierre ölt Arsch, drückt rein. Doppelpenetration, gefüllt bis Sprengung. Ich brülle, komme wellenweise. Claude in Mund, alle pumpen. Sperma in allen Löchern, Haut klebrig, schweißnass. Wildes Rudel, ich ihr Fickfleisch. Orgasmen reißen durch, unendlich.

Das Fieber

Asche rieselt. Dusche spült Sperma ab, aber Haut glüht noch. Schenkel zittern, Klit pulsiert nach. Ich schleiche ins Bett, François Rücken zugewandt. Sein Duft mischt mit meinem Schuldgeruch. Herz schlägt dumpf, Erfüllung nagt. War’s einzigartig? Ja, verzehrend. Morgen lüge ich, doch die Nacht brennt ewig. Ich liebe ihn, aber das Fieber ruft immer wieder. Haut kribbelt, bereit für mehr.

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