Geiles Geständnis: Die verbotene Nacht am Pool mit Stéphane
Auf meiner Terrasse, tief in der provenzalischen Nacht. Die Luft klebt warm, 26 Grad, der Duft von Jasmin und Chlor hängt schwer. Ich stehe da, Robe schwarz, Herz pocht schon von der Party. Stéphane kommt mit meinem Gilet, 30 Jahre jung, Augen hungrig. Er betritt den Garten um 1:30 Uhr. Mein Mann fern, Kinder weg. Ich lade ihn ein, ein Glas Whisky. Dummheit? Nein, Funke.
Er springt in die Piscine, Plouf. Nass im schwarzen Slip, Muskeln glänzen im Mondlicht. Ich setze mich, Beine zittern leicht. Er steigt aus, Wasser perlt über seine Haut, heiß, glatt. Er setzt sich, Zigarettenrauch mischt sich mit seinem Duft. Sein Blick frisst meine Brüste, 95D, schwer, pochend. Ich spüre es, Nippel hart unter Stoff. Er streckt sich, Slip spannt sich. Seine Erregung, dick, hart. Für mich. Mein Schoß wird feucht, heißer Strom rinnt runter. Ich schicke ihn nach Kuchen, sehe seinen Arsch, fest, rund. Er dreht sich, sieht mich starren. Sein Schwanz zuckt hoch, unübersehbar.
Das Fieber
Er kehrt zurück, Hand streift meine Schulter, Stromschlag. Ich friere ein, will schreien: Nimm mich. Stattdessen: Schweigen. Begierde lodert, rotes Feuer im Bauch. Herz rast, Schweiß perlt zwischen meinen Schenkeln. Er beugt sich vor, Lippen auf meine. Zungen tanzen wild, feucht, gierig. Hand auf meiner Brust, kneift, saugt. Ich keuche, greife seinen Rücken, nasser Slip. Alles dreht sich, Verstand ertrinkt.
Ich stehe auf, er reißt Knöpfe auf. Robe fällt, BH, Slip. Seine Finger graben in Fleisch, heiße Haut an heißer Haut. Ich greife in seinen Slip, Schwanz hart, pulsierend, vor Sperma pochend. Er kniet, Mund auf meinem Kitzler, Zunge bohrt rein. Ich stütze mich auf Tisch, Beine weich, Saft läuft ihm übers Kinn. Rasender Puls, Welt verschwimmt.
Das Feuer
Er zieht mich hoch, ich setze mich auf Tischkante. Beine spreizen, er stößt zu. Hart, tief, füllt mich aus. Ich schreie leise, Nägel in seinen Arsch. Er rammt, Schweiß tropft, Haut klatscht. Meine Titten wippen, er saugt dran, beißt. Herz hämmert wie Trommel, Drang besitzt mich. Ich schiebe Finger zwischen seine Backen, er stöhnt, fickt härter. Rhythmus wahnsinnig, enger werdend.
Orgasmus naht, Muskeln krampfen. Sein Schwanz schwillt, stößt wild. Ich komme zuerst, Wellen reißen mich, Saft quillt. Er explodiert in mir, heiße Schübe füllen, pulsieren. Wir zittern zusammen, verschmolzen.
Die Asche. Er sinkt auf mich, schwer atmend. Haut klebt, Schweiß mischt sich. Herzschlag verebbt langsam, Echo in Ohren. Ich streichle seinen Rücken, sein Schwanz weich in mir. Nachtluft kühlt uns, doch Glut glimmt nach. Etwas Einzigartiges, Verbotenes. Ich lächle ins Dunkel, befriedigt, gefährlich lebendig. Er küsst meinen Hals, flüsternd: Wahnsinn. Ja. Morgen Realität, jetzt: unsre Glut.



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