Geiles Geständnis: Wilder Fick im Dunkeln über Paris
Der enge, dunkle Raum oben in der Guinguette. Treppenstufen knarren unter meinen Füßen, Alex vor mir, sein Duft steigt mir in die Nase – Schweiß, Männlichkeit, Verbotenes. Die Tour Eiffel blinkt durchs Fenster, wirft ihr helles Licht auf uns. Mein Herz hämmert wie verrückt, pocht in Hals, Brüsten, zwischen den Schenkeln. Seine Hände landen auf meinen Schultern, warm, fordernd. Ein Kuss in den Nacken, Haare zur Seite geschoben. Haut glüht. Ich warte. Will es. Die Begierde steigt, rot, unstillbar. Hände wandern runter, umfassen meine Titten durchs Shirt. Nippel hart wie Kiesel, schmerzen vor Lust. Er dreht mich um, Mund auf Mund, Zungen ringen feucht, gierig. Shirt weg, seine Brust nackt, glatt, fast haarlos. Perfekt. Er saugt an meinem rechten Nippel, zieht dran, beißt leicht. Schauer jagen durch mich, Feuchtigkeit rinnt aus mir, durchnässt die Schenkel. Fäuste greifen meinen Arsch, kneten das Fleisch, quetschen es. ‘Kein Slip’, flüstert er heiser. Ich presse mich ran, spüre seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pulsierend. Befehl: ‘Zieh dich aus!’ Ich gehorche, Jupe runter, nackt, bloße Haut prickelt in der Wärme. Er schält sich aus Klamotten, Schwanz springt raus – lang, schlank, gerade, Eichel glänzt vor Vorsaft. ‘Dreh dich!’ Ich tue es, biete ihm meinen prallen Arsch dar. ‘Was für ein geiler Arsch!’ Seine Worte peitschen Lust durch mich. Hände greifen zu, spreizen, fingern die Ritze. Ich stöhne, Herz rast, alles dreht sich.
Er drückt mich aufs Sofa, ich auf ihm, Sechs-neun. Sein Gesicht in meiner Fotze, Zunge leckt gierig, stößt rein, saugt meinen Kitzler raus. Er pulsiert, schwillt an, eine kleine Zecke, die explodiert. Finger in mir – erst einer, zwei, drei dehnen mich, Daumen bohrt in meinen Arsch. Ich sauge seinen Schwanz, schmecke Salz, Männlichkeit, tauche tief, Kehle voll. Er leckt Arschloch, kreist, stößt rein. Orgasmus crasht über mich, Wellen reißen mich, Muschi zuckt, Saft spritzt ihm ins Gesicht. Ich schlucke seinen Schuss, dicke Ladungen füllen meinen Mund, klebrig, warm, mehr als erwartet. Er kommt hart, grunzt animalisch. Schweiß bedeckt uns, Haut klebt, Herzen donnern im Takt. Wild, roh, besitzergreifend – er hat mich genommen, ich ihn gefressen.
Das Fieber
Wir erheben uns, atemlos, Haut noch glühend, Muschi pocht nachhallend. Er lächelt sanft: ‘Das musste passieren.’ Ich nicke: ‘Ja, aber nur einmal.’ Kein Reue, nur Sattheit. Ich wische mich ab, zieh an, bezahle. Draußen kühle Nachtluft auf der heißen Haut. Zuhaus dusche ich den Geruch weg, Terrasse, Sterne. Im Bett die Hand zwischen Beinen, komm schnell, schlafe ein. Einzigartiges Feuer, das brennt noch nach.



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