Geiles Geständnis: Die Ostéopathin und mein verzehrendes Fieber
Im hellen Ostéopathie-Cabinet, Sonne sickert durch die Jalousie, rieche ich Leder der Liege, ihre Präsenz. Herz pocht schon in der Wartehalle. Sie, Dominique, brünett, grüne Augen, die mich durchbohren. ‘Monsieur Jamet?’ Ihre Stimme saugt mich ein. Ich folge ihrem Gang, Bluse spannt über Hüften, die ich mir vorstelle, weich, greifbar.
Ich ziehe mich aus. Schuhe weg, Hose runter, Hemd ab, Socken. Boxer schwarz, eng. Nackt fast, vor ihr. Sie lächelt spöttisch. ‘Füße zusammen, vorneüberbeugen.’ Ihre Hände auf Schultern, warm, glühend. Haut brennt unter Berührung. Finger gleiten Wirbelsäule runter, ins Kreuz. Hitze explodiert, Muskeln zucken. Ich will tiefer, ihre Hände weiter.
Das Fieber
Herz rast, Schweiß perlt. Sie berührt Nacken, Arme, Rücken. Jede Stelle erwacht, pocht. Ich liege, drehe mich, spüre nur sie. Seufze fast. Sie flüstert: ‘Entspannen Sie sich.’ Stimme vibriert in mir. Ich plane, schwebe. Haut glüht, wo sie war. Begierde steigt, rot, unaufhaltsam. Boxer spannt, Blut pumpt runter. Ich kämpfe, atme flach.
Sie zieht mich zurück, gegen ihren Körper. Brüste pressen sich ans Rückgrat. Weich, schwer, ohne BH. Hitze durchdringt Stoff. Herz hämmert wild. Ich verliere Kontrolle, lass mich fallen. Sie kraakt Wirbel, doch ich spüre nur Fleisch an Fleisch. Schweiß mischt sich, Geruch erfüllt Raum. Ich will mehr, greifen, besitzen.
Sie positioniert mich, Hände unter Schultern, Kopf an ihre Brust. Nase versinkt in weichem Fleisch. Duft, Moschus, Schweiß. Kein BH, nur Maillot, straff. ‘Atmen halten.’ Sie drückt zu, zerquetscht mich. Ekstase. Zunge will lecken, saugen. Herz rast, Adern pochen. Sie wechselt Seite, linkes Sein nun. Perfekt, rund. Ich sauge Luft, will ewig bleiben.
Finger in Mund, Latexgant, drückt Kiefer. Will saugen, lutschen. Erektion wächst, unkontrollierbar. Sie sieht hin, oder? Bein hoch, zwischen Brüste geklemmt. Hitze umschließt Wade. Sie kniet über mir, dominant. Poing unter Arsch, Arm zwischen Schenkeln. Gesicht nah an Schwanz. Atme ihren Hauch. Hände auf Bauch, massieren tief. Transit prüfen, flüstert sie heiser.
Das Feuer
Geist driftet. Decke tanzt: Schwänze stoßen, Münder saugen, Brüste wogen. Ihr Arm streift Stoff, Schwanz zuckt. Halluzination? Hand greift rein, umfasst hartes Fleisch. Zieht runter. Mund umschließt, heiß, nass. Zunge wirbelt, lang, umschlingt. Ich pumpe unwillkürlich. Sie reitet mich, enge Fotze schluckt mich ganz. Onduliert wild, Brüste wippen, Hände pressen Bauch.
Rhythmus tobt. Schweiß rinnt, Haut klatscht. Herz explodiert fast. Ihre Augen, halb geschlossen, Lippen stöhnen. Ich ramme hoch, besitze sie. Multipliziert: Ich ficke sie alle, Orgienszene Decke. Sperma spritzt, sie melkt mich. Tsunami kommt, unerbittlich. Ich zucke, explodiere in ihr.
Schaum vorm Mund fast. Ich zucke hoch. Allein auf Liege. Keine Reiterin, kein Saugen. Boxer intakt, doch feucht? Herz donnert nach. Erschöpft, Haut glüht noch. Sie am Schreibtisch, tippt. ‘Willkommen zurück.’ Stimme neckt. Ich starre: Maillot am Boden, hinter Liege. Bluse offen, kein Shirt, Brüste frei?
Knie weich beim Anziehen. Sie zwinkert: ‘Bis bald.’ Hand brennt in meiner. Ich weiß: Real? Traum? Egal. Feuer lodert weiter. Rückenschmerz weg, nur Verlangen bleibt. Nächster Termin? Sofort. Besessen, süchtig nach ihrer Hitze.



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