Geiles Geständnis: Die heiße Lektion mit Zoé in der Hotelsuite
Die Tür der Hotelsuite bei Montparnasse klickt auf. Zoé steht da, Blick scharf wie ein Messer. Ich trete ein, Herz pocht schon. Die Luft riecht nach Leder und Erwartung. Große Betten, dunkles Holz, Vorhänge zugezogen. Sie mustert mich im Tailleur. ‘Enlève la veste’, befiehlt sie ruhig. Meine Finger zittern. Stoff gleitet runter. Haut kribbelt unter ihrem Starren. ‘Chemisier auf.’ Knöpfe springen frei, Spitze umschließt meine Brüste. Sie nickt. ‘Jupe.’ Der Rock rutscht über Schenkel, Knie. Ich stehe da, fast nackt, Scham brennt. ‘Tout.’ BH, Slip fallen. Nackt, verletzlich. Nippel hart in der kühlen Luft. Sie schickt mich ans Fenster, zurück. Beine weich, Puls rast. ‘Sauternes holen.’ Barfuß über Teppich, nackte Haut prickelt. Gläser klirren, wir trinken. Süße Wärme rinnt die Kehle. Ihr Blick frisst mich. ‘Séduis-moi.’ Ich zögere. Sie zieht mich aufs Sofa. Augen zu. Lippen auf Wange, Hand auf Brust. Finger kreisen Nippel, ziehen, kneifen leicht. Hitze schießt runter. Bauch spannt sich. Sie streicht tiefer, Schenkel auseinander. Finger an der Spalte. Ich keuche. Sie dringt ein, langsam, dann schneller. Meine Hüften zucken. Schweiß perlt. Herz hämmert wild.
Finger in mir, biegen, reiben. Ich greife ihre Hand, presse tiefer. Atem stockt. Welt verschwimmt rot. Sie saugt an meinem Hals, beißt sanft. Haut glüht, wo sie berührt. Ich explodiere. Bassin hebt sich, Muskeln krampfen um sie. Schrei bricht raus. Flüssigkeit rinnt. Körper bebt. Sie hält mich, flüstert: ‘Jetzt du.’ Ich drehe mich. Hand auf ihrem Bauch, heiß, fest. Lippen nah. Ich öffne ihre Bluse, BH runter. Brüste prall, Nippel steif. Ich lecke, sauge. Sie stöhnt. Hand in Hose, glatt, feucht. Gürtel auf, Hose ab. Slip weg. Finger gleiten rein. Sie öffnet sich. Eng, pulsierend. Ich stoße, kreise. Ihr Atem rast, Hüften buckeln. Schweiß mischt sich. Ihre Nägel in meinem Arm. Ich spüre ihren Herzschlag durch Haut. Schneller, härter. Sie kommt, Körper windet sich, Saft benetzt meine Hand. Stöhnen hallt. Wir kleben zusammen, atemlos.
Das Fieber
Ruhe kehrt ein, Haut noch glühend. Schweiß trocknet klebrig. Ich taste ihren Rücken, spüre Narben. Sie zieht sich an, lächelt. ‘Du hast es drauf.’ Ich nicke, benommen. Lust pulsiert nach. Etwas Wildes in mir erwacht. Nie wieder dasselbe. Herz schlägt ruhiger, aber Feuer glimmt. Ich ziehe mich an, Stoff reibt wund an Haut. Stolz mischt sich mit Hunger. Das war Einstieg. Delphine wartet. Ich bin bereit, zu verbrennen.



Post Comment